Gedanken

Mama ist wichtig // Eine Liebeserklärung an mich selbst

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Es gibt Tage an denen ich wutentbrannt vor meinen Kindern stehe, während ich mir denke: „Warum bist nur wieder so schrecklich empfindlich?“ Ein Teufelskreis meiner Gefühle. Denn je wütender ich werde, desto mehr verabscheue ich mich selbst dafür. Die letzte Zeit habe ich mich immer häufiger gefragt, woher diese Wut kommt. Ein Indiz für zu viel Arbeit? Ein Ausdruck meiner Überforderung mit zwei Kindern? Fragen über Fragen. Keine klare Antwort.

Das Gefühl nach einer Auszeit für mich habe ich ständig. Vor allem mit einem Stillkind an der Brust merke ich mein Verlangen nach einem Wellnesstempel. Kommt daher diese uneingeschränkte schlechte Laune? Vor ein paar Tagen dachte ich: „So etwas Schlechtes wie Dich als Mutter findest Du kein zweites Mal auf dieser Welt“ als mein Sohn, um 12 Uhr mittags in seinem Schlafanzug zu mir in Jogging Klamotten, ungekämmt und ungewaschen aufs Sofa stieg und mir fröhlich zwitschernd um den Hals viel.

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Familie Geschenkideen

Was schenkst Du deinen Lieben zu WEIHNACHTEN? Statistiken auf die Du nie gekommen wärst!

Weihnachten, Geschenke, Geschenkideen, Statistik zum Kaufverhalten

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Eigentlich hatte ich mir dieses Jahr ganz fest vorgenommen in der Vorweihnachtszeit nicht in Stress zu geraten. inzwischen befinden wir uns drei Wochen vor dem großen Fest UND ich habe noch kein einziges Geschenk. Mit dieser furchtbaren Eigenschaft, die mich letztendlich ein paar Tage vor Weihnachten an den Rand der Verzweiflung bringen wird bin ich eine von 17%, die ihre Geschenke zwei Wochen vor dem Fest besorgt. Dabei fühlen sich nur 4% der Geschenk suchenden als wirklich gestresst.

Das mag wohl daran liegen, dass sich Frauen ohnehin als gute Schenker betiteln würden. Im übrigen würde ich mich auch als solch jemanden sehen: jemand der wahnsinnig gerne schenkt. Typisch Frau eben. Bis jetzt hat sich keiner über meine Geschenke beschwert. Ich bin nur immer unwahrscheinlich spät dran. Letztes Jahr bin ich sogar am Morgen des Heiligabend noch los, um die restlichen Dinge für meinen Freund zu besorgen. Damit gehöre ich lediglich zu läppischen 10% der Bevölkerung, die von der repräsentativen Umfrage von Geschenkidee erfasst wurde.

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für Kinder Geschenkideen

Ob Groß, ob Klein hier ist für jeden was dabei // Clementoni und die Welt der Spiele

Familie mit Baby und Kleinkind

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Na, habt ihr schon alle Geschenke für Eure Liebsten besorgt? Ich gebe zu, wir sind noch lange nicht durch. Für Samuel ist bereits etwas in den Geschenkekoffer gewandert. Für meinen Vater auch bereits eine Kleinigkeit und für Mia, die Kleinste sind wir noch am Überlegen, ob wir nicht eher etwas aufs Sparkonto einzahlen sollen. Wobei wir einen unheimlich süßen Dinosaurier kennenlernen duften, den wir jetzt schon einmal für nächstes Jahr gespeichert haben.

 

der Baby T-Rex

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Familie

3 Monate Mia // Ein Baby erkundet das Leben

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Huch, habe ich nicht gestern erst ein Baby bekommen? Frisch geschlüpft, herrlich weich? Hmmmm. Na gut muss wohl doch schon etwas länger her sein. Immerhin sagt dies der Kalender und ja auch meine Nerven. Das Baby schafft mich. Jeden Tag, ab und zu auch Nachts. Überwiegend sind es die Tage, die mich schlauchen. Das Erste ist so herrlich anders gewesen. Während ich bei Sammy beim Stillen ein Buch, nachdem anderen las, bin ich mit meiner Tochter durchweg beschäftigt. Hier eine Hand am Köpfchen. Dort eine Hand, um den Socken wieder anzuziehen. So, nun aber vorne.

 

Das Baby

Wie es, um ihr Gewicht und alle medizinischen Fakten steht, weiß ich leider noch nicht, denn die U4 ist noch nicht gelaufen. Kurz vor dem Termin bei unserer Kinderärztin habe ich ihn abgesagt, um zu wechseln. Nach der Erfahrung im Krankenhaus mit Samuel wollte ich nicht mehr so eine grobe Ärztin an meine Kinder heranlassen. Ich brauche keinen Arzt, der mich grob und forsch über die wichtigsten Dinge aufklärt.

Meine Kinder haben das Recht liebevoll begleitet zu werden, auch von einer Ärztin. Nebenbei habe auch ich das Recht mich mit meinen Ängsten und Sorgen an eine Ärztin wenden zu können. Aus diesen Gründen habe ich noch einmal gewechselt. Nun sind wir bei einer Kinderärztin mit einem Schwerpunkt in Naturheilverfahren. Genau diese Kombination ist mir sehr wichtig. Es sollte schon eine praktische Ärztin sein, die Alternativmedizin anbietet.

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Schwangerschaft Stillzeit

Stillen: Wunder oder Fluch?

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Die letzten Wochen die hinter mir liegen waren nicht einfach. Oft habe ich mich schlicht weg überfordert gefühlt. Ein hungriges Baby. Ein schwerhöriger Sohn. Ein Baby, dass eigentlich nur nach mir verlangt. Sie ist so ganz anders als ihr Bruder damals. Sie liebt ihr Stillmahlzeiten. Kann oft kaum genug bekommen. Es gibt Tage an denen lege ich nur an. Zum ersten Mal kam ich in den Genuss zu zweifen. An mir, meinem Körper, der Stillbeziehung mit meinem Baby. Mir wurde es zu anstregend für alle gleichermaßen da sein zu müssen. Doch dann kam Anne. Sie stellte sich mir vor, weil ihr meine Werbung für Humana nicht gefallen hatte.

Ihr gutes Recht. Für mich an dieser Stelle eine gute Gelegenheit eine zweite Stimme zu diesem Thema zu Wort kommen zu lassen. Niemals sollte nur eine Stimme zählen. Obwohl ich nach wie vor hinter meinen Worten stehe freute ich mich, dass sie zusagte und nun stehe ich ganz unverofft mit meiner Stillbeziehung an einem neuen Standtpunkt. Es ist immer noch anstrengend. Die Sicht auf das Stillen hat sich aber grundlegend geändert. Ich denke, ab nächster Woche werde ich ein Stillcafé besuchen, um micht mit anderen auszutauschen. Genug von mir. Jetzt überlassen wir Anne das Wort. Schön, dass du da bist!

 

Liebe Anne, stell dich doch bitte für meine Leser kurz vor.

 

Hallo Alina, danke, dass Du mir diese Gelegenheit gibst. Ich bin Krankenschwester und Still- und Laktationsberaterin IBCLC. Das bedeutet, dass ich eine zusätzliche Ausbildung gemacht habe mit Praktika, Facharbeit und internationalem Examen, das ich durch den Nachweis von Fortbildungspunkten nach 5 Jahren bestätigen und alle 10 Jahre erneut ablegen muss. Dadurch bleiben wir immer auf dem neuesten Stand, vergessen aber die Basics nicht. Mein 1. Examen habe ich 2009 abgelegt, ab 2011 war ich dann als Stillbeauftragte in einer babyfreundlichen Geburtsklinik tätig. Darüber hinaus bin im Referentenpool des Netzwerks “Gesund ins Leben” und berate freiberuflich. Aktuell bin ich in Elternzeit mit meinem 3. Kind.

 

Du arbeitest als Laktationsberaterin IBCLC, magst du uns erklären, was das ist und wie deine Arbeit als solche aussieht?

 

Die Ausbildung und die Arbeit sind sehr vielfältig. Voraussetzung ist ein medizinischer Beruf. Wir beraten Mütter in der Schwangerschaft und Stillzeit. Mütter von Mehrlingen, Frühgeborenen, kranken Kindern oder bei Adoption mit Stillwunsch. Nicht-Stillende Frauen können uns ebenso konsultieren, denn unsere Ausbildung umfasst auch die Beratung zur industriellen Säuglingsnahrung. Die Inhalt der Beratungen sind neben den häufigen Fragen zu Schmerzen und zu wenig Milch, Beikosteinführung, Erkrankungen von Mutter und Kind mit Vereinbarkeit mit dem Stillen, Berufseinstieg, Medikamente und das Stillen von Kleinkindern usw.

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Familie Kooperation

Ohne Hoffnung sind wir schon längst verloren

Hoffnungsträger #tragmit

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Es gibt sie. Momente im Leben, in denen alles hoffnungslos erscheint. Sollten wir in diesen Momenten stoppen, rasten, warten, bis sich wieder etwas regt? Bis sich die Situation vielleicht von ganz alleine zum Guten gewandelt hat? Wir könnten uns auch gemeinsam an einen Tisch setzen. Ausführlich über die aussichtslose Lage diskutieren, um am Ende zu dem Entschluss zu kommen erst einmal abzuwarten. Ich bin genau solch ein Mensch. Zum Glück gibt es aber auch ganz andere.

Menschen, die aufstehen. Die etwas bewegen wollen. Schnell erkannt haben, dass es sich nicht immer lohnt, nur zu „labern“, sondern machen. Der Blog ist so eine Anwandlung von mir gewesen. Ich habe nicht lange diskutiert. An diesem Punkt meines Lebens habe ich ausnahmsweise gehandelt und ihr seht selbst, wo ich nach zwei Jahren harter Arbeit stehe. Das liebe Team von Hoffnungsträger hat ebenfalls eine Mission. Sie möchten helfen.

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Familie

Verletztes Vertrauen

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Letzte Woche Freitag war es endlich so weit. Die geplante Operation von meinem Sohn stand an. Was sollte gemacht werden? Seit Wochen hatte sich bei ihm ein unwahrscheinliches Hördefiziet entwickelt. Eigentlich waren wir seit Monaten sicher, da stimmt was nicht. Seine Sprache war im Gegensatz zu anderen Kindern sehr verzögert, obwohl man das Gefühl hatte, er will. Nur kam nichts. Zusätzlich fragte er viele Sachen mit einem „Häää“ nach.

In den letzten Wochen wurde es so schlimm, dass jeder mitbekam, dass er alles nur noch über unsere Lippen ablas. Den Straßenverkehr bekam er überhaupt nicht mehr mit. Rannte oft einfach so drauf los. Wenn ich etwas mit ihm besprechen wollte, musste ich beinah schreien. Augenblicke, die ich kaum noch aushalten konnte. Der Ohrenarzt stellte letztendlich die Diagnose dicke Paukenergüsse beidseits. Er gab uns eine Überweisung für die Klinik mit. In meiner Wunschklinik wurden wir vorstellig. Ein Haus, das mit dem Leitsatz: „Der Mensch in unserer Mitte“ mein vollstes Vertrauen genießt. In der Vergangenheit schickte ich bereits meinen Freund dorthin. Und auch sonst empfehle ich dieses Krankenhaus immer gerne weiter.

Ich ging also mit einem guten Gefühl in die Dinge, die uns bevorstanden. Bei der Vorstellung in der Ambulanz versicherte uns der diensthabende HNO Arzt, dass auch er eine Operation für unabdingbar hielt. Hierbei würde man die Polypen, letztendlich die Ursache für die Ergüsse bei Kleinkindern, als auch zwei Paukenröhrchen mittels eines kleinen Schnittes im Trommelfell, einsetzen. Ich erkundigte mich nach dem Ablauf der Operation und fragte gezielt nach: „Bis wann darf ich bei meinem Sohn bleiben“ die klare Antwort, die keine Fragen offen ließ: „Bis er eingeschlafen ist“

Bei der Aufklärung durch die Oberärztin der Anästhesie fragten mein Lebensgefährte und ich noch einmal nach: „Bis wann wird unser Sohn durch uns begleitet?“ Auch sie versicherte uns, bis er eingeschlafen ist. Am Tag der Operation war Sammy gut drauf. Er genoss sichtlich im Mittelpunkt zu stehen. Er bekam einen Saft zur Beruhigung. Leicht angeduselt, sehr lustig drauffuhr ich ihn gemeinsam mit der diensthabenden Schwester in die Schleuse vor dem OP. Dort angekommen sagte man mir, dass das Team der Anästhesie ihn gleich übernehmen würde. Ich stutzte. Eigentlich hatte ich damit gerechnet mich gleich mit umziehen.

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Gastbeitrag Geschenkideen

Advent, Advent ein Lichtlein brennt …

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Wir befinden uns zwar vom Datum her noch im November. Trotzdem ist bereits heute der erste Advent. Die erste Kerze von unserem Adventskranz leuchtet in all ihrer wundervollen Pracht. Zeit, um zur Ruhe zu kommen. Sich zurück zu lehnen. Sich in aller Ruhe auf die Vorweihnachtszeit freuen. Was empfindet ihr als das schönste zur Weihnachtszeit? Der Duft, die Geschenke, die Stimmung, die alles miteinander verbindet? Eine außergewöhnliche Zeit des Jahres steht uns bevor. Aus diesem Grund freue ich mich sehr euch die frohe Botschaft verkünden zu dürfen, dass ich dieses Jahr einen Adventskalender für Euch vorbereitet habe. Ein ganz besonderer Teil des Kalenders bildet Numade. Die Onlineplattform wird uns an allen Adventssonntagen überraschen. Aus diesem Grund stellt sich Lina heute Mal etwas genauer vor. Ich wünsche Euch allen einen besinnlichen ersten Advent.

 

Numade

Ich bin Lina von NUMADE, der Online-Präsentationsplattform. Bei mir kann man nichts kaufen, aber ich stelle ganz viele, ganz tolle kleine, aber feine und Labels vor, die in Deutschland produzieren, großen Wert auf Nachhaltigkeit und faire Arbeitsbedingungen legen. Die Produkte auf Numade sind alle mit Liebe kreiert und gefertigt!

Die ganz Schnellen von euch haben bestimmt schon jede Menge Weihnachtsgeschenke gekauft, trotzdem möchte ich euch das ein oder andere Produkt sehr gerne noch ans Herz legen. Ich persönlich habe schon viele Ideen für meine Liebsten im Kopf, aber bisher noch nichts gekauft.

Wünschen kann man sich natürlich alles. Was aber letztendlich wirklich gebraucht wird, sollte meines Erachtens noch mal überdacht werden. Natürlich ist eine hübsche Kette eine schöne Geste und ein tolles Geschenk – aber eben nicht, wenn es bereits die zehnte ist. Nur weil Weihnachten ist, sollte nicht willkürlich gekauft werden. Aber es gibt so viele schöne Labels, bei denen man mit bedacht kaufen und verschenken kann.

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Gedanken

Für Euch, meine Kinder!

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Es kommen im Leben Augenblicke, da weiß man nicht, wie es jemals wieder weiter gehen soll. Wie es jemals wieder gut werden wird. Oder ein sterblicher Mensch, je über ein Erlebnis hinwegkommen soll. Früher habe ich mir die Decke über den Kopf gezogen. Lange Zeit. Solange wie es eben brauchte, um zu heilen. Solange bis es nicht mehr weh tat. Unendlich viel Zeit verstrich, bis die Normalität wieder mit mir und meinem Leben in Einklang traf. Heute? Als Mutter ist es fast unvorstellbar richtig zu trauern. Es geht weiter. Es muss weiter gehen. Für die Kinder. Für den Alltag. Unser Familienleben. Egal was auch passiert Schritt für Schritt meister ich den Alltag.

Stets halte ich mich an die weisen Worte von Peppo dem Straßenkehrer. Ein Schritt nachdem anderen, egal wie weit es auch sein mag. Auf einmal hat das Heilen der Wunden nicht mehr die oberste Priorität. Die Normalität gewinnt an Bedeutung. Nicht für mich. Für die Kinder. Alles geschieht im Sinne der Kinder. Mein Lachen am Tag. Meine heitere Welt zwischen den Stunden. Die Verlegung meiner tiefen Traurigkeit in die späten, dunklen Stunden des Abends. In eine Zeit, in der sie nicht mitbekommen das Mama traurig ist. Sie spüren es. Stunde um Stunde und ich kommuniziere es am Tag: „Mama ist traurig, das ist Mal so“, aber das, was sie sehen unterscheidet sich von meinem empfinden: Das Leben geht weiter. Stück für Stück.

Es wird immer weiter gehen. Für sie. Aus Liebe zu Ihnen. Sie sollen die Stärke erfahren, dass so tief eine Traurigkeit auch sein mag, sie uns niemals bezwingen kann. So wenig Hoffnung wir in einem so düsteren Moment auch besitzen mögen. Unsere Kinder sollen lernen, dass wir Hoffnung besitzen. Das es immer einen Weg geben wird, die düsteren Schatten zu bekämpfen.

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Baby Kindershop Mode für Kinder

Meine liebste Tochter!

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Ich weiß noch genau, wie nach der Schwangerschaft mit meinem Sohn dieser tiefe Wunsch nach einem Mädchen blieb. Mein Freund sagte immer: „Du wirst nie ein Mädchen bekommen, das kann ich einfach nicht“ zugegebenermaßen gab ich mich recht schnell mit diesem Gedanken zufrieden. Es war für mich okay. Während ich meinem Sohn beim größer werden zusah, verschwand von Tag zu Tag die Sehnsucht nachdem anderen Geschlecht.

Es war für mir schlicht und ergreifend egal geworden. Die Zeit mit „meinem“ Jungen an der Hand war, soviel schöner als ich sie mir erträumt hätte. Durch meine zwei Schwestern war ich immer geprägt von kleinen Mädchen. Als ich beim Frauenarzt erfuhr das ich einen Sohn bekommen sollte war ich im ersten Moment vor lauter Schock ganz erstarrt. Es machte mir Angst mich mit diesem Geschlecht auseinanderzusetzen. Heute ist das ganz anders.

Es ist so wunderschön mit ihm meine Zeit zu verbringen. Ihm bei seiner Entdeckungsreise anzuschauen, dass in meiner zweiten Schwangerschaft die Frage, nachdem Geschlecht keinen Stellenwert mehr hatte. Es war mir egal, ob ich jemals ein Mädchen bekommen würde oder eine „reine“ Jungsmama bleiben würde. Diese reine Liebe eines Kindes zu seiner Mutter ist ohne es je in Worte fassen zu können das größte Glück auf Erden.

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