Kindergerichte // Müsliriegel selber machen

Müsliriegel für Kinder selber machen

Zur Zeit stille ich. Das bedeutet im Umkehrschluss: Ich habe immer Hunger. Mein Sohn im übrigen auch. In dieser Sache sind wir uns ziemlich ähnlich. Was sollen wir tun? Immer und überall einen Schokoriegel verzehren? Das ist für mich nicht gut und für ihn noch lange nicht. Beatrice vom Blog Phinabelle schenkt uns heute ein super leckeres Rezept von selbst gemachten Müsliriegeln. Für uns eine wirklich gute Alternative.

Kindersnack to go – Selbstgemachte Müsliriegel

Meine Kinder sind gute Esser und haben eigentlich immer Hunger. Es gibt neben den Hauptmahlzeiten bei uns kleine Snacks. Vor allem für unterwegs ist das sehr wichtig. Heute zeige ich Euch, wie wir leckere Müsliriegel zaubern:

Continue Reading

Zeit für mich // Ist das denn mit Kindern möglich?

IMG_1062

Freizeit bei vier Kindern ?! Ja, klar, warum auch nicht?

Unsere Zeit zu sechst, bzw zu siebt, unsere Labbidame darf ich nicht vergessen, ist noch ganz frisch. Um genau zu sein vier Wochen jung. Unser viertes Kind, Lena, kam im Juli zur Welt und machte uns endlich zu Mädcheneltern, denn sie hat drei große Brüder. Ob das jetzt Fluch oder Segen oder beides zugleich ist, dürft ihr euch aussuchen. Unser Leben mit vier Kindern ist durchstrukturiert. Ich mag Struktur und Rituale. Das gibt mir Sicherheit und ist für mich gefühlt tausendmal weniger Stress.

Wochenbett mit 4 Kindern

Jetzt da ein Monat rum ist, läuft der Alltag schon wieder rund. Mein Wochenbett ging zwei volle Wochen, die ich genoss und auch nicht. Ich bin eine, die nie stillsteht. Eine, die mit Langeweile nichts anfangen kann. In meinem Kopf ratert es ständig… Und das war schon immer so…Beispiel?! Abiturszeit. Normale Abiturienten hatten 34 Std/Woche, ich hatte 42 Stunden und Fahrstunden und dreimal bis viermal abends Kellnern und drei Nachhilfeschüler und Theatergruppe und Musikunterricht und und und…

Continue Reading

Wohnen mit Kindern // Das Dilemma mit dem Kinderzimmer

IMG_3680

Anzeige

Relativ kurz nach unserem Umzug ist klar gewesen, die zwei Kinder müssen sich erst einmal ein Zimmer teilen. An sich finden wir die Tatsache nicht schlimm, logistisch wird es trotzdem ein Problem. Zurzeit ist das Kinderzimmer ein reines Spielzimmer. Alle Betten der Kinder sind in unser Schlafzimmer gewandert. Für alle, außer uns Eltern, eine prima Lösung.

Continue Reading

„Der Tag an dem mein Baby schrie“ // Von Ängsten, Sorgen und dem Gefühl Hilflos zu sein

1554

Immer und Immer wieder habe ich diesen Tag vor Augen. Ein Tag, an dem ich unfassbar hilflos vor meinem Baby stand, weil es schrie. Ich nahm es hoch, wiegte es in meinen Armen. Gab ihm die Brust. Wickelte es. Deckte es eng umschlungen in, einen flauschige Decke ein. Nichts half. Es schrie und schrie und schrie. Es war der grausamste Tag meines ganzen Lebens.

So sehr zehrte dieses Geschrei an meinen Nerven. Nicht weil es unangenehm war. Eher, weil ich mich als Mutter unfassbar hilflos fühlte. Es schien nichts zu geben, dass ich tun konnte. Dabei bestand mein einziger Wunsch darin, diesem kleinen Wesen irgendwie zu helfen.

Continue Reading

Liebling? // Wohin mit all den Babysachen?

geburtsvorbereitungskurs

Anzeige

Jede Mutter kennt es wahrscheinlich: Vor der Geburt unserer Kinder kaufen wir mit Herzblut, Leidenschaft und Hingabe Babysachen ein und anschließend wissen wir nicht wohin mit den ganzen Produkten. Unser Herz ist dran gewachsen, deswegen möchten wir die meisten Kleidungsstücke, Laufräder oder Ähnliches nicht einfach in die Altkleidersammlung geben oder verschenken. Verständlich. Immerhin haben wir für die Artikel einen hohen Neupreis gezahlt.

Was tun?

Bei uns steht, leider – leider erst einmal kein drittes Kind an, (ich könnt ja schon wieder, aber das ist ein anderes Thema hihi) daher stehe ich schon vier Wochen nach der Geburt unserer kleinen Mia vor fein säuberlich verstauten Kisten. Sie alle beinhalten allerhand 56er-Babysachen. Mia besitzt so wunderschöne Kleidung, doch was tun? Unsere kleine Maus in die zu eng gewordenen Kleidung hineinquetschen? Nein, neue Anziehsachen müssen her. Und da ich dieses Mal ein Mädchen habe, können auch viele Klamotten von Samuel endgültig weg. Ein Paar Einzelstücke, an denen mein Herz hängt habe ich aufgehoben, aber mal ganz ehrlich: Wie viele Erinnerungen soll man im Keller verstauen?

Meine Erfahrung lehrt mich, dass ein paar ausgewählte Teile, das Herz und den Verstand entlasten. Wegschmeißen ist zu schade, aber weggeben ist eine gute Alternative.

Continue Reading

4 Wochen Mia // 4 Wochen pures Glück

image

Soll ich sagen schon? Oder erst 4 Wochen alt? Persönlich empfinde ich es als SCHON. Immerhin wünsche ich mir innerlich, dass die Zeit nie vergeht. Einer meiner stärksten Wünsche zurzeit. Manchmal möchte ich die Zeit am liebsten anhalten.

Die ersten Tage nach der Geburt ist dieses Gefühl am schlimmsten gewesen. Zwischendurch erlebte ich schlimme Verlustängste. Plötzlich durchströmte mich das beängstigende Gefühl, alle lieben Menschen in kürzester Zeit verlieren zu müssen. Ich sah die Zeit an mit vorbei rasen. Meine Kinder im Fluge größer werden und mich altern. Meine Eltern sterben.

Continue Reading

Wonderful Life // Mein Wunder der Natur: „Ich stille, weil ich es liebe“

stillen, stillende mutter, brust selfie,

Anzeige

Während meiner Schwangerschaft habe ich mich auf meine Stillzeit mit am meisten gefreut. Nicht weil es so easy peasy beim ersten Kind war. Eher, weil ich die Bindung zwischen Mutter und Kind als unheimlich schön empfand. Es ist eine Zeit gewesen, die mein Leben, die Bindung zu meinem Sohn nachhaltig geprägt haben. Ich bin in dieser Zeit gewachsen. Die Wunden meines Kaiserschnitts durften heilen, da ich mich durch die Stillzeit als vollwertige Mutter gefühlt habe.

Es gab viele Mamas in meinem Umkreis, für die das Stillen nichts war. Sie mochten das Gefühl nicht „gebunden“ zu sein. Das habe ich verstanden. Für mich persönlich liegen die Vorteile des Stillens auf der Hand: es ist kostengünstiger, fördert die Beziehung und die psychische Gesundheit des Kindes, Muttermilch liefert Schutz vor zahlreichen Infektionen, begünstigt die optimale Entwicklung der Mundflora und Mama hat es immer, gleich griffbereit für das Baby dabei.

Ich bin mir sicher, dass Mütter die nicht Stillen ebenfalls eine wundervolle, liebevolle und einzigartige Beziehung zu Ihren Kindern aufbauen. Dieser Text soll kein Dogma für das Thema pro Stillen darstellen. Er soll lediglich wiedergeben – warum ich mich dazu entschieden habe zu Stillen. Und vielleicht ein paar Tipps und Mut mit auf den Weg geben, dass es trotz Schwierigkeiten wirklich wunderschön werden kann.

Continue Reading