Blubber dich glücklich [Die schönste Zeit am Tag mit meinen Kindern!]

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Während draußen das Leben seine Wege zeichnet wird es zu manchen Zeiten in unserer Wohnung ganz still. Augenblicke in denen wir dicht beisammen liegen. Momente in denen wir das Zusammensein inhalieren. Zeit, die ich mit meinem Sohn unendlich gehabt zu haben schien. Mit dem Babymädchen verhält es sich oftmals anders. Es gibt an einem Tag viele Termine, Besorgungen, die erledigt werden müssen. Zeit nur für einander bleibt nicht so häufig. Um so schöner sind die kleinen Auszeiten am Tag, die wir uns bewusst nehmen.

 

Zeit, die wir brauchen!

Momente in denen sich nichts schöner anhört als das Lachen der Kinder. Ein glucksendes Lachen aus dem tiefsten Innern des kleinen Kinder Körpers. Immer dann, wenn wir die Bäuche der Kleinste blubbern! Bitte was? Ihr habt richtig gehört. Bäuchlein Blubbern. Kennt ihr sicher alle! Der Moment in der Mama oder Papa liebevoll auf das Bäuchlein des Baby prusten? Es hört sich an wie ein kleiner Pups. Er überredet die Kleinsten aber jedes Mal zu einem herzhaften Lachen.

Milupa nennt es „Bäuchlein blubbern„.

Das wichtigste Organ der Kleinsten. Es ist winzig, doch trägt es einen wesentlichen Teil zum Kindlichen Wohlbefinden bei. Wusstet ihr, dass Babys Bauch doppelt so schnell arbeitet wie unser Verdauungsapparat? Dabei ist es noch so winzig. Am Anfang ist der Magen nicht größer als eine Kirsche, bis er sich im Laufe der ersten Monate zu der staatlichen Größe eines Hühnerei´s heran entwickelt. Der Ort des Immunsystems der Kleinen. Das zweite Gehirn der Kinder, denn hier finden sich beinah so viele Nervenzellen wie in der größten Schaltstelle des Körpers. Der Bauch beinhaltet insgesamt 100 Millionen Nervenzellen und 100 Billionen Darmbakterien. Ist das nicht Wahnsinn?

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Jeder sollte mit „Blubbern“

Weil das Organ so wichtig ist sollte jeder Acht auf das zarte Bäuchlein vom Baby geben: Ob Oma, Opa oder Mama und Papa – Babys Bäuchlein sollte für jeden Menschen ein wichtiges Augenmerk sein. Je mehr Aufmerksamkeit das kleine Organ bekommt, zum Beispiel mit einer Runde#bäuchleinblubbern, desto zufriedener sind die Kleinen. Samuel und ich blubbern inzwischen gemeinsam. Zeit, die nur uns gehört. Abwechselnd wir die Kleine und dann auch schon wieder der Große in einen freudestrahlenden Augenblick versetzt. Zeit, die mit keinem Geld der Welt zu bezahlen wäre.

Wenn das Bäuchlein Probleme macht!?

Fast jedes dritte Baby hat in den ersten Lebensmonaten mit einem schmerzenden Bauch zu tun. Das ist vollkommen normal, da sich hier die größte Veränderung außerhalb des Mutterleibes abspielt. Unsere kleine Mia drückt und drückt bis endlich mal etwas kommt. Vorher habe ich sie schon Stunden durch die Gegend getragen, um ein wenig ihre Beschwerden zu lindern. Die unreife Darmflora ist der heimtückische Übeltäter. Grund genug sich dem kleinen Organ mit Zeit und Liebe zuzuwenden: Babys Bäuchlein mit Öl einmassiert, um die quälende Luft hinaus zu befördern.

Beim Wickeln gibt es viele Möglichkeiten das kleine Organ zu entlasten. Babys Beinchen abwechselnd strecken und beigen. Das entkrampft und regt die Verdauung an. Auch der Fliegergriff ist entlastend: Dabei liegt das Baby in Bauchlage auf Mamas oder Papas Unterarm und ruht mit dem Köpfchen in Richtung der Armbeuge. Wenn Du darauf achtes, dass Deine Hände bei all dem schön warm sind und Du ganz behutsam mit Baby umgehst, strahlt es sicherlich nach wenigen Minuten schon wieder über beide Ohren. Unsere Mia geht es gut, wenn wir uns viel Zeit mit ihr gönnen. Immer wieder ein Grund richtig wild drauf los zu prusten, denn was die Kleinen glücklich macht, hat uns Erwachsenen noch nie geschadet.

 

Und wann hast du zum letzten Mal geblubbert?

 

Alina
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Alina

Bloggerin bei Liebling, ich blogge - jetzt!
Hier schreibt Alina, Mama von zwei Kindern, 28 Jahre jung und wohnhaft am Stadtrand von Köln. Meine Leidenschaft gilt dem Schreiben, Reisen und Leben in meiner kleinen Familie.
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