Die Erinerungsschublade meiner Kindheit

Dieser Beitrag wird von Maggi unterstützt

Das Thema Ernährung ist, seit der kleine Samuel, in unser Haus eingezogen ist ein sehr großes und stets aktuelles Thema. Ich habe ihn acht Monate lang voll gestillt, bis er nur noch an meiner Brust weinte, denn sobald er sie auch nur gesehen hat, windete und schrie er wirklich ganz fürchterlich. Ich habe weitergemacht, aber gut ging es uns beiden – damit nicht. Irgendwann entschloss ich mich dazu, es einmal mit Brei zu probieren, und der kam ganz wunderbar an. Samuel aß auf Anhieb ein ganzes Gläschen Möhrenbrei und so ging es weiter, wie es im Bilderbuche steht – ersetzte ich Mahlzeit für Mahlzeit und er aß wirklich alles. Viel Gemüse, viel Obst, kurz und rund um gesund – alles.

Als ich ihn anfing an den Familientisch, zu setzten und er immer mehr von uns mit aß, fingen kleine Verweigerungen an. Oma kochte immer extra eine Portion nur Nudeln oder nur Kartoffeln und wir versuchten ihm alles irgendwie schmackhaft zu machen. Inzwischen ist er Bananen und Gemüse nur noch in sehr geringen Maßen. Ich versuche es ihm irgendwie unterzujubeln und ihm damit zu zeigen, wie gut es doch schmecken kann, aber leider mit mäßigem Erfolg.

Obwohl Samuel Gemüse und allerlei solcher gesunden Sachen nicht munden, bin ich meiner Devise treu geblieben nichts zu überwürzen bzw. Salz kommt ihn unser Essen kaum noch rein. Jeder muss nachwürzen, nur er und ich belassen es dabei.
Ganz anders, als meine Kindheitserinnerungen es wiedergeben. Wenn ich an meine Kindheitstage zurückdenke, denke ich, an lecker gewürztes Essen, das immer nach herzhaftem Geschmack schmeckte, als ich den ersten Trailer der neuen Maggi Werbung sah, dachte ich kurz und schmerzlos:

http://https://www.youtube.com/watch?v=rkCzWuekN_k&feature=youtu.be

Was soll man positiv an Maggi finden?

Als ich vor einer Woche dann den Schrank bei meiner Mutter öffnete sprangen mir auf Anhieb die ganzen Maggi Produkte ins Auge. Allerlei Pulver, allerlei Soßen, und ein ehrliches von herzen kommendes:

Ich liebe Maggi, von meiner Mutter

Als wir uns zum Essen an den Tisch setzten, durfte natürlich das gute alte Maggi Fläschchen nicht fehlen, denn meine Mutter liebt es auf Ei, Salat, jeglichen Soßen Gerichten und und und.
Auf einmal kamen lauter Kindheitserinnerungen hoch und ich muss gestehen, so ganz abgeneigt bin ich von diesem Kraut nicht. Früher habe ich immer diese dunklen, getrockneten Ränder an den leeren Flaschen abgeknippelt, weil es soooo schön salzig war und auch auf meinen Gurkensalat kommt eine gehörige Portion Maggi. Meinem Sohn hingegen würde ich es niemals servieren, das muss ich leider gestehen, aber ich kann nicht ohne. Zumindest in manchen Gerichten und was ich auch schon gemacht habe, während der kleine Mann schlief mir schnell ein Fertiggericht gekocht, wenn ich einfach nicht dazu gekommen bin für mich mitzukochen.

Kennt ihr auch solche schnellen Aktionen für euch? Oder kommt euch so was überhaupt nicht erst in den Einkaufswagen?

Vielleicht ist es die Erinnerung an die Kindheit, vielleicht ist es der Geschmack, aber selbst als wir umzogen und nichts anderes, als einen Wasserkocher in unserer kleinen Küche hatten, haben wir uns sicherlich 2 Wochen von nichts anderem ernährt, als den Maggi 5 Minuten Terrinen und so sehr es auch verrufen ist, ich kenne jede Menge Menschen, die darauf in der Umzugszeit zurückgreifen, weil es schnell und einfach geht.
Es ist schon komisch wie ich dabei immer die Assoziation von Geborgenheit und Gemeinsamkeit bekomme, wenn es mich an das gemeinsame Großfamilienessen erinnert. Die Erinnerungen sind eine mächtige Sache. Ich glaube, da kann etwas noch so ungesund sein, die Erinnerungen werden es immer zu einem Teil positiv werten.

Mit den neuen Spots versucht Maggi auch ein wenig moderner zu werden und mit Witz und Charme einen neuen Flair in die ganze Sache hinein zu bringen.

Ob es ihnen gelingt? Was meint ihr? Wir findet ihr die drei Spots?

 

 

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Alina
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Alina

Bloggerin bei Liebling, ich blogge - jetzt!
Hier schreibt Alina, Mama von zwei Kindern, 28 Jahre jung und wohnhaft am Stadtrand von Köln. Meine Leidenschaft gilt dem Schreiben, Reisen und Leben in meiner kleinen Familie.
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Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

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