10 Irrtümer einer werdenden Mutter! Der zweite Teil …

6.

Die Kliniktasche

Es ist ja so, dass wir Mütter immer unmengen an Listen an unsere wundervollen, mit Wasser gefüllten, Pranken bekommen, um diese zur Unterstützung nach und nach abarbeiten zu können.

Erstausstattung
Kliniktasche

Schwangerschafts-Garderobe und ..und ..und Ich glaube ich hatte insgesamt 15 Listen zu Hause rumfliegen, die allesamt in irgendeiner Art zum Abarbeiten waren. So auch die Liste: „Was gehört in meine Kliniktasche“ wie alle anderen Listen habe ich auch diese nicht besonders gut abgearbeitet, sondern bin an irgendeinem Punkt abtriftig geworden und habe weitaus mehr in meine Tasche, aus der relativ zügig ein Koffer wurde, gepackt als eigentlich nötig. Für´s nächste Mal weiß ich, dass ich zu meiner Entbindung definitiv auf kein Erholungswochenende fahre, sondern lediglich -tats wahrhaftig „nur“ins Krankenhaus.

Man braucht sicherlich keine Nachthemden die nett aussehen, aber viel zu viel Geschnörkel besitzen um später bei einer schmerzenden Kaiserschnittnarbe mit ach und krach angezogen werden müssen. Man sieht nach der Entbindung eh so scheiße aus, das keiner der Besucher auf die Idee kommen würde um danach zu fragen: Woher doch bloß dieses tolle Nachthemd mit der tollen Spitze am Dekolletee ist?“ Mein Besuch zumindest, fragte sich ausschließlich ob ich schon immer so labil gewesen bin.

Nach meiner ersten Entbindung weiß ich nun, dass ich die nächste Kliniktasche ganz einfach und schlicht so packen werde wie für eine stink normale Kliniktasche für die null acht 15 Gallen-Op.

7.

Die Kreißsaaltasche

Oh, meine Lieblings Geschichte, denn hier lauf ich zu Höchstformen auf was meine ironische Ader angeht. Ich habe mich schon immer gefragt warum erfahrene Mütter, wie meine Mutter oder die Mutter meines Freundes, diese Tasche mit Skepsis, hin und wieder beäugten, aber nun weiß ich es und es ist herrlich.


Denn meine Kreißssaltasche bestand im wesentlichen aus:

– ein paar ungewaschener roter Kuschelsocken
– einer Leggins
– einem Buch, der 100 jährige der aus dem Fenster stieg
– einem Öl
– einem Lavendelbad
– einer Atem Cd

und

– einem Nachthemd


Was ich davon wirklich sinnvoll gebrauchen konnte?

Ausschließlich das Nachthemd

Was ich mir bei den anderen Sachen dachte, als ich sie einpackte und was mit ihnen geschah?

Also …

Die roten Kuschelsocken waren mir, nach 5 Minuten Wehen viel zu warm geworden und sorgten leider auch dafür, dass sich das komplette Kreißsaalbett in ein Meer aus roten Fusseln verwandelte. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt leider nicht, das man Kuschelsocken waschen muss damit sie nicht mehr so fusseln, daher hatte ich sie um die Weichheit zu bewahren neu und aus dem Geschäft direkt in meine Tasche gepackt.

Der Anblick meines in Fusseln getränktes Bettes sorgte aber bei der Diensthabenden Ärztin für einen kurzzeitigen Schreckmoment und veranlasste sie dazu lauthals nach der Schwester zu rufen um sie zu fragen was mit mir um Himmels Willen in der Zwischenzeit passiert sei. Ich konnte aber relativ schnell eingreifen und es in kurzen Pausen recht plausibel erklären, dass dies wohl lediglich meinen ungewaschenen Socken zu verschulden sei.

Die Leggins wollte ich vorsichtshalber für den Marsch im Krankenhaus dabei haben, weil ich dachte es sei besser ein Outfit für nach der Entbindung und eins vorher bereit stehen zu haben. Als aber erst einmal alles seinen Lauf nahm, stellte ich fest: Es war mir scheiß egal in was, wie lange, ich irgendwie steckte. Gut auszusehen hatte noch nie eine so nichtige Präsenz in meinem Leben erhalten wie in diesem Moment unter der Geburt. Wenn sich dabei acht Stunden auch noch nichts weiter tut, als eine 2 cm Öffnung des Muttermundes hat man noch weniger Lust sich mit Hilfe einer feschen Leggins in Schale zu werfen um der Welt zu zeigen, dass man die schönste und eleganteste Frau ever unter der Geburt, auf der ganzen Welt, ist.

Das Buch, der 100 jährige der aus dem Fenster stieg, hatte ich für meine Wehenpausen vorsichtshalber zur Vermeidung von auftretender Langeweile, eingepackt, denn man kennt ja dieses schreckliche Gefühl wie es ist warten zu müssen. So aber, so egal was mit diesem armen 100 jährigen Mann passierte wie in diesen acht Stunden meines Lebens war mir sicherlich noch nie ein weiteres Buch irgendwann in meinem Leben vorher einmal gewesen. Er hätte auch neben mir stehen können. Heraus gelesen aus seiner Story direkt zu mir in mein Zimmerchen und es wäre mir ebenso egal gewesen, denn eins hatte ich an diesem Tag sicherlich nicht –Langeweile!

Das Öl sollte meinem Freund Hilfe dabei leisten mich zu massieren, wenn mir danach war. Blöd nur wenn man keine Berührungen ertragen kann, aber das wusste ich ja vorher nicht, dass sich die Wehen anfüllen würden, als käme jemand mit ner Axt vorbei gerannt um mir den Rücken zu Recht zu biegen.

(Ich bin schon bereit fürs nächste, also keine Sorge liebe Leser, alles vergeht und das meine ich wirklich so!)

Das Lavendelbad sollte für die nötige Entspannung in der Badewanne sorgen. Wäre mir nicht schlecht geworden, weil das Wasser viel zu heiß war, hätte ich dies vielleicht auch noch erfragt: Ob man vielleicht, netter weise, in dem viel zu vollen Kreißsaal mal eben kurz,mir nur mal schnell ein Schaumbad einlaufen lassen. Im echten Leben wurde meinem Freund gezeigt wie das Wasser an- und ausgeht und den Rest machten wir auch schon alleine.

Die Atem Cd sollte mich unter den Wehen daran erinnern wie das nochmal war mit dem Atmen. Unter wunderschönen Gesängen trällert eine zierliche Frauenstimme eeeeeeeiiiiiinnn und aaaaauuuuusssatmen. Vor der Geburt fand ich das spitze. Meine Dauer Beschäftigung im letzten Trimester bestand darinn beim Bügeln diese Cd rauf und runter zu atmen.

Nach der Entbindung muss ich sagen. So eine Cd nimmt doch nur einer auf, der noch keine eigenen Kinder zur Welt gebracht hat, sonst kann man sich doch überhaupt nicht mehr ernst nehmen oder?

Also ohne Witz, wäre jemand im Kreißsaal auf die Idee gekommen mir diese Frauenstimme ans Ohr zu legen hätte ich mit ihm Dinge angestellt die wohl nicht schön sind für eine menschliche Person ohne Kampfausbildung. Ich war ohnehin des Öfteren kurz davor meine Sachen zu packen und nach Hause zu maschieren. Die Nadel zu ziehen und an der Stelle abzubrechen an der ich mich zu irgendeinem Zeitpunkt, in dem dieser Trieb einsetzte befand.

Das Nachthemd war das sinnvollste was ich in meiner Tasche überhaupt hatte und schien mit den einzig klaren Gedanken eingepackt worden zu sein.

Praktisch, einfach, bequem und ich hatte sogar dran gedacht, das ich schnell an die Brust kam um das erste Mal meinen geliebten Wonneproppen anzulegen.

Der rest aus meiner Tasche blieb unerwarteterweise unbenutzt 🙂

8.

Die Partnerschaft

Ein etwas unangenehmer und wohl auch trauriger Part der sich mit Kind sehr wahrscheinlich verändert ist die Partnerschaft. Das habe ich so in diesem Ausmaß mir vorher nicht vorgestellt, aber leider ist es so. Doch allem Trübsinn zum Trotz, wenn man Stark ist, miteinander redet!!!!! Ja reden, das kann ich gut und ist sicherlich auch der Grund warum es nun so langsam wieder Berg auf geht und zu guter letzt einen festen Glauben daran besitzt, dass man eben zusammen gehört, dann kann einem auch die erste Zeit mit Kind nichts anhaben.

Es ist ein auf und ab in den ersten Monaten und Jahren, denke ich, es kann viel schöner sein, als man es sich je erträumt hat, es kann aber auch genau das Gegenteil sein, wenn man auf einmal merkt: Ach krass, der tickt ja ganz anders, als ich. Und auf einmal will man was an jemand andern was einem selbst wichtig ist und der Partner zieht nicht mit oder versteht die eigenen Bedürfnisse nicht so wie man es erwartet, weil auch er seine Bedürfnisse an den jeweils anderen stellt und auf einmal fühlt man sich benachteiligt und so kommt es zum Rückzug oder zum Streit oder was auch immer es für denkbare Möglichkeiten raus aus solch einer Situation gibt.

Fakt ist: redet man miteinander und spricht es immer wieder an, dann wird das schon oder eben auch nicht. Ich habe für mich festgestellt, wenn man auf die glorreiche Idee kommen sollte ein gemeinsames Kind zum i Tüpfelchen der zerrüttenden Beziehung auszuküren und sie damit retten zu wollen, dann ist das Projekt sehr wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt, denn Kinder bedeuten Veränderung und das nicht nur im positiven Sinne.

Es ist eine Aufgabe – keine Selbstaufgabe, aber eine Aufgabe.

9.

Die Frauen in den Fluren eines Krankenhauses simulieren nicht!

Als ich zu Schülerzeiten in einem Krankenhaus gearbeitet habe, dass für seine Geburten bekannt ist wurde ich immer wieder aufs Neue mit stöhnenden und Treppen steigenden Frauen konfrontiert. In meinen Augen waren dies alles Schwächlinge. Ich dachte immer nur daran wie dämlich sie doch aussahen und wie groß dieser Schmerz wohl sein musste, dass man selbst diese Tatsache so unvorteilhaft Treppen zu steigen einfach so in Kauf nahm.

Sie taten es, eine nach der anderen mit schmerzverzehrtem Gesicht und lauten schreien. Eigentlich hätte mich das ängstlich stimmen sollen, zumindest im Hinblick auf meine bevorstehenden Geburten, aber ich wollte und konnte diese Frauen einfach nicht ernst nehmen. Ich dachte, man oh Mann du bist auf jeden Fall stärker, das kann ja nicht normal sein. Vor allem beugten sie sich alle im Minutentackt nach unten und murmelten unverständliche Worte und standen nach irgendeiner zeit einfach wieder auf und gingen schmerzverzehrten Gesichtes ihrer für sie bestimmten Wege.

Jeden Schrei den ich aus geöffneten Fenstern hörte ließ in mir Tränen der Freude aufsteigen, dass es immer noch solche Schwächlinge unter uns Frauen zu geben scheint.

Das alles dachte ich bis ich selbst da stand, im Treppenhaus mit der Kotzschale in der Hand und einem Freund an der anderen, der unentwegt sagte komm noch 40 Minuten, dann dürfen wir zurück.

Zwischen meinen Zähnen zogen sich unverständliche laute durch, die nur darauf auswahren dem Ganzen ein Ende zu setzen. Bei jeder Wehe kontrollierte mein Freund die Uhr und ließ mich die neu gewonnene Liebschaft mit meinem neuen Freund dem Treppengerüst vertiefen.

Herrlich dieses feste Stahl –so widerstandslos.

Mittlerweile möchte ich diese Frauen dort im Treppenhaus umarmen, lieb halten, feste drücken.Nein, ganz fest drücken und ihnen Mut zu sprechend und zuflüstern, dass das alles vorbei gehen wird. Diese Schmerzen, dieses ziehen, das alles und sie sind nicht alleine, nie. Wir Frauen sind alle bei Ihnen.

Aber das Beste daran ist!

Man vergisst es tatsächlich wieder. Versprochen, die Natur ist Genial.


Jetzt wünsche Ich euch viel Freude beim Schwelgen in Erinnerungen.

Auf geht es! Ran an die Tasten.

Ich freu mich auf eure Erlebnisse …


Du hast auch Lust bekommen deine Erlebnisse zu verbloggen? Ja dann füge deinen Link doch gleich bei mir ein und wir starten jetzt und heute, hier eine neue Blogprade, denn das Thema ist einfach zum schreien komisch und ich kann nicht genug davon bekommen…

Viel Spaß beim Durchstöbern, meine Lieben ….

Auf geht es!

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Alina
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Alina

Bloggerin bei Liebling, ich blogge - jetzt!
Hier schreibt Alina, Mama von zwei Kindern, 28 Jahre jung und wohnhaft am Stadtrand von Köln. Meine Leidenschaft gilt dem Schreiben, Reisen und Leben in meiner kleinen Familie.
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Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

16 comments

  1. Liebe Alina,
    ich musste herzhaft lachen bei deinen beiden Beiträgen 😀 Herrlich. Ja, man ist noch so naiv und unbedarft und meint, man muss alles von dieser und jener Liste gut abarbeiten, sonst ist man nicht richtig gewappnet 😉
    Gerne hätte ich auch bei deiner Blogparade mitgemacht, aber ich bin noch schwanger und kann daher erst in drei Wochen mitreden, wenn unsere Kleine auf der Welt ist 😀 Ansonsten wirklich ein toller Blog, ich finde deine Beiträge super!!
    Ganz liebe Grüße von Anni (www.mamileben.net)

    1. Hallo meine Liebe,

      das freut mich sehr zu lesen, dass dir mein Text so gut gefallen hat, dass er dich gleich dauzu inspiriert hat mitzumachen.

      Dein Text ist wundervoll daher freut es mich noch umso mehr, dass du deine ganz eigenen Gedanken verbloggt hast!

      Liebe Grüße
      Alina

  2. liebe alina!

    was für eine tolle serie hast du gestartet! ich hab die zwei posts verschlungen und herzlich gelacht!

    gerne erzähle ich einen großen irrtum, dem ich als junge mutter erlegen bin: die sache mit der unbedingt notwendigen erstausstattung.
    ein stillkissen war das teil, das man wohl UNBEDINGT als mutter haben muss. weil es auch schon vor der geburt so unglaublich praktisch ist, weil man dadurch viel gemütlicher schläft und dadurch rückenschmerzen vorbeugt und so weiter und so fort. und dann erst beim stillen! so praktisch zum lagern des kindes und einfach aus dem stilllalltag nicht wegzudenken.
    soll ich dir was sagen? dieses monsterteil liegt immer noch bei uns im schrank. fast unbenutzt. und hat dafür ein schweinegeld gekostet. denn lumpen lassen wollte ich mich auch nicht! es musste schon das tolle teil sein mit der flüsterleisen füllung und dem bio-öko-bezug. tststststs. hätte ich das geld wohl besser in schokolade investiert… 🙂

    sollte ich gewinnen, würde ich mich für den schlichten duft entscheiden!

    lg ina

    1. 🙂 Das kenne ich zu gut. Zwar nicht beim Stillkissen das fand ich toll, aber gerade weil ich eh mit drei Decken und drei Kissen damals geschlafen habe, aber ich hatte das bei sooooo vielen anderen Sachen, da sieht man mal wie unterschiedlich man ist… 🙂

      LG und toll das du deine Geschichte mit uns geteilt hast

  3. Oh ist das schön! Ich stehe nicht alleine da! Es kommen mir so viele Punkte bekannt vor! Aber Einen würde ich gerne ergänzen.
    Und falls der Punkt Anklang findet, würde ich gerne die Duftrichtung eukalyptus testen.( Das milde hänge ich beteits zu Hause und bin total begeistert davon! Ist wirklich empfehlenswert! ) Diesen Artikel werde ich auch teilen. Du wirst es ja sehen 😉

    So uns jetzt zu meinem persönlichen Highlight der Irrtümer einer angehenden erst Mutter.

    Ich habe eine Monster Panik gehabt, als ich das erste mal schwanger war, ob ich überhaupt das Zeug dazu habe eine gute Mutter zu sein. Und ob ich bereit dazu bin.
    Ich weiß es nicht.
    Ich habe meinen Freund, der in dieses Abenteuer mit mir startete und wir haben eine wundervolle Familie. Was soll also schief gehen? Hmmm, wie wäre es mit: ALLEM?

    Jetzt Berichte ich euch von den wirklich dämlichsten Gedankengängen einer schwangeren (also mir! )

    Ich bin ja nicht dämlich!Ich hänge zwar Angst davor, das ich nicht zum Muttertier geboren wurde, aber das lässt sich schließlich ganz einfach heraus finden.
    Wie? Ist doch klar: Man kaufe sich zwei Blumen! Mein Freund starrte mich entgeistert an, als ich Ihm eröffnete, dass wir jetzt 2 Blumen kaufen müssten. Er meinte nur, ob ich nicht was Besseres tun könnte, so, als angehende Mama. Zudem hätte ich alles, außer den „Grünen-Daumen“. Aber ich MUSSTE Blumen haben.

    Also ging es zum Gartencenter. Ich kaufte mir 2 wunderschöne kleine grüne Blümchen. Ich hatte keine Ahnung wie sie hießen (das weiß ich übrigens immer noch nicht), aber ich fühlte mich jetzt wesentlich besser.
    Mein Freund fragte mich doch allen ernstes, warum 2 Blumen. Ich meinte, dass es doch völlig klar wäre. Falls eine Blume eingeht hat man noch eine zweite.
    Warum ich mir ausgerechnet jetzt Blumen gekauft habe? Jetzt, in der Phase des auseinander setzens mit dem Gedanken, ob ich eine gute Mutter sein kann.
    Ganz einfach,ich dachte, wenn ich mich um Blumen kümmern kann, müsste ich es mit einem Kind auch schaffen.
    Ich meine, Blumen brauchen Nahrung in Form von Wasser und Dünger, liebevolle Pflege und Sonnenlicht und wenn man mit ihnen spricht sollen sie gut wachsen. Ein Baby braucht auch Nahrung, Liebe und möchte gepflegt, unterhalten und umsorgt werden.

    Ich fand das Ideal um sich auf das Mutter sein vorzubereiten.
    Mein Umkreis tat diese Vorstellung als Schwangerschafts-Schwachsinn ab. Mittlerweile kann ich auch nur über meine Naivität lachen! Als wenn Blumen richtige Kinder ersetzen können. Ich möchte mir garnicht vorstellen, was passiert wäre,wenn mir die Blumen eingegangen wären. Die Schwangerschafts Depression wäre vorprogrammiert gewesen.

    1. Du kennst diese Serie also auch schon 🙂 Ich finde es gibt für Mütter nichts besseres oder?

      Zu deiner Story.. Ich habe auch mal gehört, dass man sich, bevor man Kinder haben möchte erst einmal eine Blume anschaffen soll, die muss überleben dann ein Haustier und dann schafft man ein Kind 🙂

      Naja, ich glaube nichts bereitet einen so drauf vor wie es einfach auszuprobieren 🙂

    2. Diese Serie ist absolut empfehlenswert. Nicht nur für Mütter, ich finde sie Klasse und Weise sie jeder Frau empfehlen.

      Ja Blumen, Haustiere etc. können Einen wirklich nicht auf ein Baby vorbereiten. Man muss es einfach auf sich zu kommen lassen. Ich finde eine Mutter macht vieles einfach rein intuitiv.

      Lg

    3. Liebe Katharina,

      ich starte hier raus nun eine Blogperade raus. Vielleicht hast auch du Lust bis Mitte März auf deinem Blog etwas zu deinen größten Irrtümern zu schreiben… Link kann unter Add Link eingefügt werden…

      Ich grüße dich von Herzen

    4. Aber liebend gerne!
      Das Thema mit meinen Blumen werde ich nochmal aufgreifen.aber ich habe sichert noch andere Punkte.
      Du wirst es dann lesen.
      Freu mich!
      Liebste Grüße

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