“Ene mene eins zwei drei – komm her mein Haushaltswunder! Der Kärcher Hartenbodenreiniger im Test

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Ich bin ein absoluter Fan von Haushaltsgeräten. Denn gibt es etwas, dass das Leben einer Familie einfacher macht, als ein gut funktionierendes, praktisches Haushaltsgerät? Neu in meinem Test, der Hartbodenreiniger von Kärcher. Um ganz korrekt zu sein, zog der Kärcher FC 5 Premium für ein paar Wochen zum Testen bei uns zu Hause ein.

Das Gerät von Kärcher verspricht viel. Steinböden, Parkett, Vinyl, Laminat, Linoleum und Kork scheinen für mein Wundergerät keine Herausforderung darzustellen. Ein Segen, denn für meinen Steinboden, den ich beinah in der ganzen Wohnung zu pflegen und reinigen habe, gibt es bisher noch keine gute Lösung. Ich bekomme ihn einfach nicht zu meiner Zufriedenheit sauber. Ein Graus, denn ich fühle mich unwohl, sobald ich auf meinen Fußboden schaue.

 

Überall schmierige Fingerabdrücke oder eingetrocknete Reste, die ich zwar weg bekomme, aber bei der Häufigkeit, in der sich hier neuer Schmutz bildet, ist es sehr viel Aufwand die Böden sauber zu halten in dem ich jeden Tag einen Putzeimer befülle, nass wische und die Kinder so lange zu beschäftigen weiß, bis der Boden getrocknet ist.

Als Geheimwaffe durfte ich nun vor einigen Wochen den Kärcher Hartbodenreiniger für eine gewisse Zeit bei uns einziehen lassen. Er verspricht zunächst eine effektive Fußbodenreinigung sogar bei hartnäckigen Verschmutzungen wie getrockneter Kaffee, Nutella, eingetrocknete Cola, Tomatensoßenspritzer, Mayonnaise und Senf auf dem Boden.

Ankunft des Gerätes

Nach dem auspacken und Empfang unserer neuen Wunderwaffe ist der Hartbodenreiniger in wenigen Schritten voll einsatzbereit. Mit im Paket enthalten sind neben dem Hartbodenreiniger selbst, ein Paar gelbe Reinigungswalzen, ein Paar graue Reinigungswalzen, ein Messbecher sowie 30 Milliliter eines Kärcher universal Bodenreiniger, sowie eine Ablage in der das Gerät bei Bedarf gestellt und gesäubert werden kann.

Das Gerät ist nach dem Auspacken in wenigen Schritten voll einsatzbereit. Hierzu werden nur ein, zwei Teile ineinander gesteckt und schon kann es losgehen. Zum Reinigen unserer Böden musste nur noch der Wassertank befüllt werden. Dazu einfach den separaten Wassertank unter den Wasserhahn halten. Zunächst verwendete ich für die erste Reinigung ausschließlich klares Wasser. Die mit im Paket enthaltene Bodenreinigungslösung verwendete ich erst zu einem späteren Zeitpunkt. Einfach um mal die Power des mir zum Testen überlassenen Gerätes zu überprüfen. Er verspricht mit einer Leistung von maximal 460 Watt über den Boden zu gleiten.

Der Wassertank lässt sich bequem rein und raus nehmen…

Die Verwendung des Hartbodenreinigers

Und so ist es auch. Das Gerät bewegt sich fast von alleine bei ca. 500 Umdrehungen die Minute. Das Einzige was vom Anwender zu übernehmen ist, ist den Hartbodenreinger an der ergonomischen Halterung aufrecht zu halten und leicht nach vorne anzuschieben.

Ergonomischer Haltegriff

Nun saugt und wischt er Schmutz vom Boden mühelos weg, als 2 in 1 Haushaltsgerät. Es ist wirklich ein Wunder, wie schnell und effektiv er in nur wenigen Minuten die komplette Wohnung reinigt. Ich persönlich finde, dass er besser wischt als saugt, bzw. feinen, dünnen Schmutz saugt er mühelos weg. Bei größeren Stücken hat er doch ein paar Probleme, aber dafür ist er unschlagbar in der streifenfreien Reinigung.

2 in 1 Haushaltswunder – saugt und wischt schmutz vom Boden auf.

Mein größter Pluspunkt, den ich diesem Gerät zuschreibe, ist die Tatsache, dass er nicht viel Feuchtigkeit an den Boden abgibt, um diesen zu säubern. Dank dieser sehr praktischen Herangehensweise können die Kinder bereits nach wenigen Minuten die Wohnung wieder voll bespielen. Müsste ich mich auf eine konkrete Minutenzahl festlegen, würde ich sagen höchstens ein-zwei Minuten benötigt der Boden zum trocknen. Zusätzlich hält sich der Wassertank dadurch natürlich bequem über eine Anwendung bei einer Wohnung, wie wir sie haben mit ca. 90 m².

Reinigung des Hartbodengerätes

Nach der Reinigung können die Reinigunswalzen in das mitgelieferte Ablagesystem mit ca. 200 ml Wasser. In diesem reinigen sich nach der Anwendung die Walzen wie von selbst. Perfekt oder?

Damit ich den Hartbodenreiniger allerdings einige Zeit nutzen kann, bin ich in der Reinigung nach der Verwendung sehr gründlich. Der Wassertank wurde jedes Mal geleert und auch die Walzen wurden schnell von mir nachgereinigt, was durch die einfache Handhabung eine Sache von wenigen Minuten ist, wenn man die Walzen herausnimmt und unter klares Wasser hält.

Der Schmutzbehälter ist ebenfalls schnell geleert. Durch das 2-Tank-System ist der Schmutz hygienisch und schnell verworfen.

Der Kärcher FC 5 Premium Hartbodenreiniger

Am Wochenende kommen die Walzen zusätzlich bei 60 Grad in die Waschmaschine. Bei dem täglichen Gebrauch ganz praktisch, denn inzwischen putze ich jeden Mittag mal eben schnell durch die Wohnung. Dank des 700m langen Kabels komme ich mühelos in viele Räume. Nach unserem Mittagessen, während sich die Kinder ausruhen und der meiste Schmutz auf den Böden liegt, habe ich mir angewöhnt schnell durchzuwischen und schon hat die liebe Seele Ruhe. Ecken und Fußbodenleisten werden zudem auch sehr schön gereinigt. Und ganz wichtig, er reinigt streifenfrei.

Klingt zu schön, um wahr zu sein?

Das stimmt, aber ich bin wirklich begeistert und überlege bereits den Hartbodenreiniger für uns dauerhaft anzuschaffen, denn diesen muss ich nach der Veröffentlichung meines Beitrages wieder zurücksenden. Leider ist es immer auch eine finanzielle Entscheidung. Wer weiß dies besser, als wir. Aktuell gibt es dieses Gerät für kurze Zeit bei einigen Internetanbieter bereits ab ca. 183 Euro käuflich zu erwerben.

Die Preisempfehlung von Kärcher liegt allerdings bei 249,99 € .

Ich teste den Hartbodenreiniger von Kärcher mit einem Gewicht von 4,9 Kilo

Wie steht ihr zu solchen Hartbodenreinigern?

Wäre dieser einmal einen Versuch wert, oder bleibt ihr lieber bei euren herkömmlichen Produkten? Ich muss zugeben, solch ein Gerät erleichtert die tägliche Hausarbeit wirklich um einiges.

 

In Liebe, eure Alina!

 

 

Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

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