Lasst uns das Leben feiern! Eine #LetzteguteTat2017

Lebst Du dein Leben eigentlich gerne? Freust Du dich über jeden Tag an dem Du gesund und munter bist? Ich für meinen Teil liebe das Leben tatsächlich sehr. Ich freue mich, über jeden neuen Tag. Freue mich wenn ich morgens von Sonnenstrahlen geweckt werde. Mein Gesicht von wärmenden Lichtstrahlen gekitzelt wird.

Leider ist dieses Glück nicht so selbstverständlich, wie man es im ersten Atemzug annehmen mag. Unsere Gesundheit ist unser höchstes gut. Sie ermöglicht uns alles.

Ich las bei meiner Recherche zu meinem heutigen Beitrag einen wunderschönen, wahren Spruch einer Mama, die bereits zwei Mal, um das Leben ihrer Kinder bangen, musste. Sie gab in einem Interview an die DKMS folgende Worte eines ihr stets begleitenden Sprichwortes weiter: „Der Gesunde weiß nichts von seinem Reichtum“!

Ich finde eine wahre Aussage über die wir, die ein oder andere Minute nachdenken sollten.

Die Eltern von Baby Mattheo (10 Wochen alt) mussten in den letzten Jahren einen steinigen Weg hinter sich lassen. Nachdem sie zwei vollkommen gesunde Mädchen im Leben begleiten durften, bekamen sie ihren Sohn Benjamin. Der süße Junge machte das Glück der beiden noch ein Stück perfekter. Im Jahre 2014 erkrankte er an chronischer Granulomatose.

Ein schweres Krankheitsbild, bei dem die nur eine Stammzellenspende das Leben des Betroffenen retten kann. Benjamin hatte Glück. Er erhielt die Chance auf Leben. Gilt heute sogar als gesund. Vor ein paar Wochen bekam die Familie ihr viertes Wunder – Mattheo. Die Chance, dass auch der kleine Mattheo durch diese Krankheit gehen muss, war geringer, als die Chance auf ein gesundes Baby. Die Familie feierte ihr Glück. Alles schien so gut. Das Baby so zufrieden. Doch getestet wurde es aufgrund der Vordiagnose des Bruders trotzdem. Das Ergebnis? Ernüchternd. Niederschmetternd.

Auch Mattheo leidet an chronischer Granulomatose, bei der die weißen Blutkörperchen im Körper stark angegriffen sind. Jeder Erreger muss von dem kleinen Baby ferngehalten werden. Zur Zeit befindet er sich in Behandlung, bei der sein kleiner Körper täglich eine Vielzahl an Medikamenten verarbeiten muss.

Obwohl des erneuten Schicksalsschlags geben die Eltern nicht auf. Sie sehen stets das Positive. Freuen sich über das Leben ihrer Kinder.

Feuerwerk des Lebens
Bildrechte :: DKMS Monica Koch

Ein Feuerwerk kostet ca. 37 Euro

Mir jedoch geht diese Geschichte, die das Leben so hart niederschreibt nicht aus dem Kopf. Die Schwere nicht aus dem Herzen. Ich möchte so gerne etwas tun. Als Stammzellenspenderin bin ich seit diesem Jahr registriert. Und nun? Braucht die DKMS immer wieder eine kleine Geldspenden, um ihre Arbeit Leben zu retten erfolgreich umzusetzen.

Wir wäre es also, wenn wir dieses Jahr das Geld des Silvesterfeuerwerks woanders hin investieren? Vielleicht in das Feuerwerk des Lebens? Eine letzte gute Tat für das Jahr 2017? Statt ca. 30 Euro in Knaller und Böller zu investieren, werde ich mich dieses Jahr der Aktion Feuerwerk fürs Leben anschließen.

Ohnehin gehört das Knallen an Silvester nicht zu meinen Lieblingsdingen. Mir reicht eine kleine Wunderkerze, die ich für das Leben und die Menschen anzünden. Müsste ich mich entscheiden, lebe ich lieber. Mein Herzenswunsch für das Ende diesen Jahres wäre das Baby Mattheo, seine Eltern, die schon genug durchgemacht haben, und alle anderen Menschen endlich Leben dürfen.

Ich weiß, dass mein Geld bei der DKMS wirklich gut aufgehoben ist.Zudem gibt es viele verschiedene Wege zu spenden, die Du dir hier ansehen kannst. Ich habe zum Beispiel einige Male in der vergangenen Woche per SMS gespendet. Super einfach und unkompliziert.

Das Feuerwerk fürs Leben
Bildrechte :: DKMS Monica Koch

Wie schaut es bei Euch aus? Zündet ihr mit mir gemeinsam das Feuerwerk fürs Leben? Über diesen Link gelangt ihr zu den verschiedenen Spendenmöglichkeiten.

Eure Alina

 

 

PS: Für diesen Beitrag erhalte ich kein Geld. Ich stehe mit meinem Herzen hinter dieser Aktion und möchte mit meiner Leidenschaft noch mehr Menschen begeistern.

Alina

Ich bin 29 Jahre jung und inzwischen Mama von zwei Kindern. Einem Sohn (01/14) und einer kleinen Tochter (08/16). Gemeinsam leben wir am Stadtrand von Köln. Streifen durch die Wälder. Kochen, backen und tanzen zusammen.

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