Der Lifestyle Blog für Mütter „Das bin ich“

In meinem ersten Eintrag möchte ich mich schlicht und ergreifend einfach erst mal vorstellen, um Euch ein Bild von dem Menschen zu gewähren, der hinter diesem PC sitzt. Denn trotz dieser modernisierten Welt, die uns vieles einfacher und spannender macht, steckt hinter jeder Seite eine Message. Meine hat sich im Laufe der Jahre kaum verändert, sodass sie sich in der Zwischenzeit zu einem riesen großen unerfüllten Traum aufgebaut hat. BIS JETZT!

Der Lifestyle Blog für Mütter: Die Geschichte einer Frau, die Mutter wurde.

Vor 25 Jahren brachte meine Mutter ein unglaublich süßes Mädchen namens Alina Tabea Maria im wunderschönen, idyllischen Bensberg in Nordrhein-Westfalen zur Welt. Die Geburt stellte sich als alles andere als einfach heraus, und so wurde es nach Tagen des Kämpfens doch ein Kaiserschnitt. Meine Entwicklung scheint es nicht beeinträchtigt zu haben, denn ich habe mich sowohl körperlich als auch seelisch bestens entwickelt. Zumindest flüstert mir dies mein allerbester Freund Herr Bauchspeck des Öfteren zu.

Es ist schön zu sehen, wie alles wächst und gedeiht in der alltäglichen Welt. Fantastisch mit zu erleben, wie Kinder erst dies können, dann das; doch bei meinem Umfang hat es nun nach 25 Jahren aufgehört auf irgendeine Weise idyllisch zu wirken. Oder formulieren wir es etwas positiver: Ich kann das Positive selbst einfach nicht mehr finden in der Situation. Doch zurück zum Urknall der Alina Tabea Maria. Wie bereits erwähnt, bin ich nun 25 Jahre jung. Geboren an einem sonnigen Oktobermorgen im schönen VPH in Bensberg.

Mein Leben begann sehr vielversprechend. Mit vielen Träumen und Weltverbesserungsansichten startete ich im zarten Alter von drei Jahren in den Kindergarten. Von dort schon etwas realistischer veranlagt, ging es in die Grundschule, um dort die kleine aber feine Realität etwas bodenständiger zu erfassen.

Doch nichts konnte mich daran hindern, noch weiter die Schulbank zu drücken bis ich 13 Jahre nach der Grundschule so erschöpft von der ganzen Lernerei war, dass ich erst mal beschloss, eine solide, handfeste Ausbildung an mein Abitur zu hängen. Auf diesem Weg erlernte ich den Beruf als Krankenschwester und verlor dabei den letzten Rest an Flower-Power-Tutti-Frutti, der meiner rosa Welt geblieben war. Die Figur ließ sich währenddessen noch gerade so auf einer ebenso soliden 40 halten, obwohl nach dem einen oder anderen Schichtwechsel der Schokoladenkuchen doch weitaus attraktiver schien, als irgendwelche noch nicht voll ausgereiften Kochkünste. Schlaf stellte in diesen drei Jahren des Öfteren die oberste Priorität dar.

Als ich dann etwa nach der Hälfte meinen jetzigen Freund kennenlernte, verlor das Schiff seinen Anker und schwamm ins offene Meer. Einerseits sehr erfreulich, da Liebe und die dazugehörigen Endorphine eine feine Sache sind, andererseits traurig für die arme Waage, die ihre Batterie seitdem nicht mehr erblickte. Als sich unsere Liebe drei Jahre später an den Punkt „wenn aus Liebe Leben wird“ annäherte, näherte sich etwas anderes dem Tiefpunkt an. Doch das erste Mal in meinem Leben war mir dies vollkommen egal! Ich genoss jeden einzelnen Schokoriegel und freute mich auf das baldige Wunder, das in unsere heiligen Hallen einkehren würde.

Über die Spätfolgen machte ich mir keine Gedanken. Jetzt bin ich seit einem guten halben Jahr Mutter eines wundervollen Jungen namens Samuel Philipp, der am 19.01.2014 im Herzen von Köln nach einer ebenso anstrengenden, als auch schönen Kaiserschnitt-Geburt das Licht der Welt erblickte. Er hat sich prächtig entwickelt, ich habe alles prächtig verarbeitet – emotional als auch körperlich-, doch der Speck dachte sich wohl, er macht eine Pause. Er ruht sich erst mal für die nächste Zeit etwas aus und macht Urlaub in schattigen, doch warmen Zonen meines geliebten nun 42er-Körpers. Zu oft musste er doch immer das Rückflugticket einreichen, wenn es gerade anfing gemütlich zu werden.

Jetzt als Mutter begegne ich immer öfter den Sprüchen: „Naja, jetzt wird es ja erst recht schwer werden” oder „hmm, als Mutter ist die Figur dann ja doch erst richtig ruiniert – sieht man ja” und so weiter und so fort. =) Was soll man dazu sagen? Wegen dieser netten Sprüche möchte ich es genau jetzt! Denn genau JETZT ist der richtige Zeitpunkt. Ich fühle mich so wohl, wie ich es noch nie getan habe. Ich liebe meinen Körper trotz all seiner Macken, aber es ist meiner. Und genau das ist der Grund, warum ich gut zu ihm sein möchte.

Es gibt ihn nur einmal und das ist MEINE Message! Über den Weg zurück zu meinem Körper, über ungelebte Träume und vieles mehr möchte ich hier berichten. An meiner Seite habe ich das wohl beste Trainingsprogramm für Mütter namens buggyFit gefunden. Es unterstützt mich, indem ich mit Kind und Kinderwagen draußen im Freien trainieren kann. Es ist abgestimmt auf alle Körperpartien, und so sage ich 17 kg mit diesem Programm den Kampf an. Wenn Ihr mir auf diesem Weg folgen möchtet, folgt mir unauffällig oder auch auffällig, so wie Ihr es für Euch am besten findet. Ich freu mich auf Euch – so ist die Motivation doch gleich viel höher.

Eure Alina!

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