Routine killt Kreativität – sei mutig und brich aus. Gastpost!

let the

Du fragst dich, warum dein Leben durchschnittlich zu sein scheint? Wenn du siehst, was für wundervolle Dinge andere Menschen schaffen, dreht sich dir vor Neid der Magen um? Du fragst dich, warum alle anderen das viel geilere Leben führen als du? Ich sag dir, warum: Routine tötet Kreativität! Wenn du wirklich etwas erreichen willst im Leben, dann gilt ab heute dieser eine Satz für dich: Never let routine kill your creativity! Du glaubst, du bist damit allein und es fehlt dir an der Umsetzung? Falsch gedacht!

Die Routine bestimmt den Alltagstrott

Wir alle kennen das: Morgens aus dem Bett gequält, schnell das Frühstück eingepackt, unter die Dusche, anziehen, aus dem Haus und ab zur Arbeit. Dort verbringen wir mindestens acht Stunden oder mehr und kommen danach völlig erledigt heim. Zuhause wird der Haushalt erledigt, vielleicht noch zur Abend gegessen und während wir uns von irgendeinem Medium berieseln lassen, fragen wir uns, wo nur unser Tag geblieben ist. Tag ein, Tag aus erledigen wir, was zu tun ist, treffen hier und da vielleicht ein paar Freunde und – that’s it. Jede große Idee, jedes große Projekt, das wir gerne einmal verwirklichen wollen, wird auf den Urlaub geschoben und bleibt am Ende doch liegen. Warum? Weil Routine unsere Kreativität killt. Dort, wo wir immer wieder die immer gleichen Dinge tun, ist kein Platz für neue Energie. Und so trauern wir dem hinterher, was wir in unserem Leben einmal Großes tun wollten. Nein, es ist ja nicht, dass wir nicht wollten. Sicherlich auch nicht, dass wir nicht könnten. Aber wir tun es nicht. Uns fehlt die Kraft, nach unserem Vollzeitjob und unserem strukturierten Alltag etwas zu erschaffen, das uns wirklich wertvoll ist. Die Routine erstickt jegliche neue Idee, weil wir erstmal tun, was uns vernünftig erscheint. Wir priorisieren unseren Alltag erstmal danach, wozu wir uns verpflichtet fühlen. Ein Beispiel: Du hast auf der Arbeit Überstunden gesammelt und kannst früher nach Hause gehen. Was tust du, wenn du dort angekommen bist? Vermutlich kümmerst du dich um den Haushalt, wäschst deine Kleidung, spülst Geschirr, erledigst Papierkram…diese Aufzählung lässt sich beliebig weiterführen. Der Punkt ist: Du gehst deinen Pflichten nach.

Inseln der Kreativität machen frei

Was wäre jetzt, wenn ich dir sage: Tu etwas Verrücktes!? Du würdest mit einem „Aber“ antworten, jede Wette! Meine Erfahrung zeigt, dass ich mein Pflichtbewusstsein erst einmal überwinden muss, um zu tun, was meine Kreativität fördert und nichts mit meinem Alltag zu tun hat. Dabei habe ich aber auch gelernt, dass es meinen Alltag über alle Maßen bereichert, wenn ich mir immer wieder kleine „Kreativitäts-Inseln“ suche, mit denen ich aus meinem Alltag ausbrechen kann. Auf diesen „Kreativitäts-Inseln“ sammle ich Kraft, kann meine Gedanken neu ordnen, bekomme neue Ideen und finde eine neue Perspektive.

Ideen für kreative Inseln

So könnten Ideen für „Kreativitäts-Inseln“ im Alltag aussehen

  • Spontantrips an neue Orte: Besuche eine fremde Stadt, fahr in einen Stadtteil, den du noch nicht kennst oder unternimm einen Roadtrip durch deine Umgebung. Die gewohnten Wege zu verlassen macht den Kopf frei und erweitert den Horizont.
  • Raus ins Freie: Gerade, wenn der Sommer kommt, tut nichts der gestressten Seele so gut wie ein Spaziergang im Freien. Mit einer Decke, ein paar Snacks und einem guten Buch kannst du es dir für ein paar Stündchen im Park deiner Wahl gemütlich machen. Als Alternative kannst du auch einfach nach Feierabend in ein Café mit Blick ins Grüne gehen. Lass deine Gedanken schweifen und gib deiner Kreativität Raum.
  • Gönn dir etwas! Seien wir ehrlich, du musst dich selbst den ganzen Tag ertragen – warum sollst du dich dafür nicht verwöhnen? Ob du dir nun ein neues Outfit, ein kleines Gadget oder ein gutes Essen gönnst, jedes Geschenk an dich selbst hilft deiner Seele. Damit setzt du die Kreativität frei, die es braucht, um auch im Alltag zu bestehen.
  • Sei unvernünftig! Mit all dem Vorangegangenen lädst du deine Akkus im Alltag wieder auf. Nun musst du mit dieser Energie auch arbeiten! Das nächste Mal, wenn du einen freien Abend oder Tag hast, wasch nicht deine Wäsche, lass das dreckige Geschirr stehen und vertag den Papierkram auf einen anderen Tag. Nutz die Zeit, um dein Herzensprojekt zu verwirklichen. Entscheide dich für das Unvernünftige und tu, was du wirklich tun möchtest. Beginne, was du immer schon einmal machen wolltest. Dann hat auch dein Leben das Potential, atemberaubend zu sein!

Probier‘ es aus und lass mich wissen, es dir damit geht. Du hast noch andere Ideen für mehr Kreativität im Alltag? Immer her damit, in den Kommentaren ist reichlich Platz!

Über die Autorin

Auf ihrem Blog xoxo-appreciateyourself.com schreibt Celsy Dehnert über mehr, als nur das einfache. Geboren 1990 ist sie ein klassischer Millenial oder Mitglied der Generation Y: Auf der Suche nach dem „Mehr“, dem Sinn des Lebens. Durchschnitt war ihr niegenug, sie wollte immer tiefer in die Dinge einsteigen als andere Menschen. Sich selbst so zu lieben, wie sie war, hat lange gedauert. Doch jetzt möchte sie gemeinsam mit anderen das Leben so schön gestalten, wie es geht, anderen helfen, sich selbst zu lieben und das Leben in die Hand zu nehmen. Für Risiko und ausgefallene Ideen war sie immer zu haben. Lernt Sie kennen und besucht Sie auf ihrem Blog.

[woocommerce_social_media_share_buttons]

Alina
Follow me

Alina

Bloggerin bei Liebling, ich blogge - jetzt!
Hier schreibt Alina, Mama von zwei Kindern, 28 Jahre jung und wohnhaft am Stadtrand von Köln. Meine Leidenschaft gilt dem Schreiben, Reisen und Leben in meiner kleinen Familie.
Alina
Follow me

Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.