Trotz und Leben wechseln sich ab // meine 5 Freitagslieblinge

trauer um dich oma

Verrückt, es ist schon wieder Freitag. Zeit für meine 5 Freitagslieblinge: Mein Lieblingsessen, Lieblingsbuch, eine Inspiration und meine jeweils schönsten Momente mit und ohne Kind. Fällt Euch auf Anhieb etwas zu allen Punkten ein? Mit dieser Idee hat sich Berlin Mitte Mom eine tolle Art des Rückblicks über die vergangene Woche ausgedacht. Immer wieder blicke ich Freitags auf die Woche zurück – verblüfft, wie sie sich nach ein paar Minuten klarer und schöner anfühlt, als sie in diesem Moment für mich war. Erneut durchlebt fühlt es sich – im Grunde schön an, so zehrend es auch gewesen sein mag. Ein positiver Abschluss, dank meinen 5 Freitagslieblingen.

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Mein Lieblingsbuch.

Diese Woche drehte sich viel um das Thema bloggen. Ich habe an den ein oder anderen Ecken viele Fragen, die langsam beantwortet werden müssen. The Fashion Blog ist ein nettes Buch, dass immer mal wieder schöne Inspirationen – zum Thema bloggen an die Hand gibt. Richtig nach vorne bringt es einen nicht. Einem erfahrenen Blogger würde ich dieses Buch deswegen nicht empfehlen. Einem Anfänger hingegen sehr.

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Mein Lieblingsessen.

Es bestand im großen und ganzen aus Nudeln mit Brokkoli. Nichts besonderes, aber Sammy hat es gegessen. Viel sogar. Das er so etwas echtem Gemüse, dass man wahrlich anfassen kann überhaupt anrührt, berührt mein Herz noch heute zu Tränen.

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Mein Lieblingsmoment mit dem Kind.

Diese Woche wurde geprägt von auf und abs. Von Momenten, die mich schier an den Nervenzusammenbruch führten. Über all hatten wir zwei uns in der Wolle. Zähne putzen doof, hören tue ich nicht, auf die Straße laufe ich gerne und dann auf einmal dieses Schnütchen und fünf Minuten pure Zufriedenheit. Unfassbar, aber auf einmal war ein Moment in dieser Woche herrlich normal. Ich saß vor ihm während ich eine Liste schrieb und er – ja er war einfach da und glücklich.

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Mein Lieblingsmoment

Als die Woche drohte katastrophal zu werden kam am Donnerstag Nachmittag die liebe Oma vorbei und holte den kleinen Mann für vier Stunden ab. Eigentlich wollte ich in dieser Zeit jede Menge schreiben, machen und tun, aber als es plötzlich ruhig wurde – merkte ich, dass ich rein gar nichts mehr mit Kindern, Alltag und Funktionieren zu tun haben wollte. Ich gönnte mir nach einer gefühlte Ewigkeit ein Bad: Ohne Handy, ohne Kinderthemen, oder Kindergeräusche. Ein Moment nur für mich. Ich hatte es alles so satt!

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Meine Inspiration diese Woche.

Nachdem sich die Woche konsequent mit Höhen und Tiefen füllte. Stieß ich auf diesen Artikel von Mamaskind. Ein positiver Text über einen neuen Lebensabschnitt im Leben dieser Familie. Mir zeigte er vor allem, dass es nach unserer derzeitigen Phase eine neue geben wird. Wenn diese Zeit vorüber ist, wird es eine neue Zeit geben, die meine Gedanken für sich beanspruchen wird. Mein Sohn wird sich entwickeln. Er wird seinen Weg gehen und diese Zeit ist nur ein weiterer Abschnitt ihn auf seinem Weg zu stützen – so anstrengend es auch sein mag.

Das waren diese Woche meine 5 schönsten Momente. Noch mehr inspirierende Bilder, Wörter, Geschichten sammelt Berlin Mitte Mom für Euch. Schaut vorbei, es sind tolle inspirierende Wochen dabei!

Eure Alina!

Alina
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Alina

Bloggerin bei Liebling, ich blogge - jetzt!
Ich bin 29 Jahre jung und inzwischen Mama von zwei Kindern. Einem Sohn (01/14) und einer kleinen Tochter (08/16). Gemeinsam leben wir am Stadtrand von Köln. Streifen durch die Wälder. Kochen, backen und tanzen zusammen.
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Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

4 comments

  1. Liebe Alina,
    sehr gut, dass du dir auch mal eine Auszeit nur für dich selbst genommen hast!!! Du bist hochschwanger und musst unbedingt zwischendurch entspannen. Puh, die Trotzphase ist so eine extreme Zeit! Ich war eine Zeit lang so extrem fertig, dass ich dachte, ich packe das alles nicht mehr und breche zusammen. Aktuell ist es etwas ruhiger geworden und ich hoffe, es wird nicht mehr so schlimm werden. Man sagt ja immer: kaum ist die eine Phase vorbei, schon folgt die nächste. Aber schon so einige Mütter haben mir beteuert, dass diese Autonomiephase um das zweite Lebensjahr herum besonders schlimm ist. Die Kleinen können mit knapp zwei Jahren ja auch noch nicht so wirklich sagen bzw. erklären, was denn nun schon wieder los ist – im Vergleich zu einem vierjährigen Kind zum Beispiel…Naja, wir werden es schon irgendwie überleben 🙂
    LG und ein schönes WE,
    Elena

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