Stillprobleme natürlich sanft lösen mit Piùlatte plus

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Kraft der Mariendistel und Geißkraute

Ich bin ein sehr großer Liebhaber des Stillens. Mama braucht nicht viel mehr als sich und eventuell ein Stilltuch, um das Baby zu jeder Zeit satt und zufriedenzustellen. Eine tolle Idee der Natur. Vor allem aber ist es auch die kostengünstigste Variante. Obwohl das Stillen von der Natur vorgesehen ist, hört man immer wieder, dass es große Schwierigkeiten bei manchen Müttern gibt. Der wohl am häufigsten genannte Grund: zu wenig Muttermilch.

Auch ich habe zurzeit das Gefühl, meine Maus bekommt zu wenig. Oftmals ist sie vor dem trinken genauso unruhig wie nachher. Manchmal plagt mich das ungute Gefühl, dass sie einfach nicht genug Milch aus meiner Brust bekommt. Sehe ich mir meine Brüste im Vergleich zum ersten Monat mit Baby an, kann ich mir das auch sehr gut vorstellen. Experten sind der Meinung, dass sich die Brust so anfühlt, da sich der Bedarf des Babys optimal angepasst hat.

Natürliche Wege um die Milchbildung anzuregen

Trotzdem ist es kein schönes Gefühl, wenn Mama denkt, das Baby wird nicht satt. Als allererstes empfiehlt es sich, das Baby häufiger an die Brust anzulegen – an beide Seiten, denn nur so wird die Produktion der Milch gesteigert. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Je häufiger das Baby trinkt, desto mehr Milch wird über die Brustdrüsen produziert. Zurzeit trinkt meine kleine Maus in etwa im ein bis zwei Stundentakt. Absichtlich, denn ich lege sie oft an. Aus dem einfachen Grund, dass ich wieder mehr Milch zur Verfügung haben möchte.

Zudem trinke ich sehr viel, ca. 2-3 Liter Wasser und einmal am Tag einen sogenannten Stilltee. Malzbier, alkoholfreies Bier, Fencheltee und Getreidekaffee sind auch beliebte Alternativen, um die Milchbildung anzuregen.

 

Darüber hinaus,

können viele weitere Faktoren für zu wenig Milch sorgen: Stress, Unruhe, ein zu eng anliegender BH, zu wenig Schlaf. Dies sind alles Faktoren, die im Gleichgewicht sein sollten. Ruh dich aus, gönne dir gemeinsam mit deinem Baby etwas Ruhe und etwas Schlaf. Die Nähe zwischen dir und deinem kleinen Erdenbürger wirkt sich positiv auf die Milchbildung aus.

Leider fühlen sich manche Mamas selbst mit den Alternativen nicht wohl. Die Milchbildung scheint stillzustehen. Es gibt diese Momente in der Stillzeit, in denen man als Mutter sich selbst und dem eigenen Körper nicht mehr vertraut. Diese Zeit hatte ich vor drei Wochen. Trotzdem! Abstillen kommt für mich nicht infrage.

 

Piùlatte plus

Ich hab es mit piùlatte plus von Humana probiert. Ein nicht ganz so preiswertes Pulver, das auf natürlicher Basis, rein pflanzlich durch die Kraft der Mariendistel und Geißkraute die Milchproduktion unterstützt. Das Pulver sollte einmal täglich aufgelöst in Wasser, entweder eine Stunde vor- oder nach dem Essen getrunken werden. Ist also sehr einfach in der Anwendung.

Anregung der Milch durch Mariendistel und Geißkraute

Es regt die Milchbildung über den sogenannten Lacta-Plus Komplex, an. Dank der Einnahme des Pulvers habe ich wieder das Gefühl bekommen ausreichend Muttermilch für meine kleine Mia zur Verfügung zu haben. Vielleicht war es bei mir tatsächlich der Faktor Stress, der meine Produktion gehemmt hat, denn bei mir haben alle anderen Hausmittel nicht geholfen.

Auf dem Blog von mibaby ist eine weitere Testaktion mit 100 Testerinnen zu dem Produkt gelaufen. Auch hier sind 84% der Mütter mit dem Ergebnis zufrieden bis sehr zufrieden. Ich denke, das Produkt ist ein guter Versuch um sanft und auf natürlicher Basis das Stillproblem “zu wenig Milch” zu lösen.

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Mein Fazit

Meine größte Angst beim Testen des Pulvers ist gewesen, dass es mir nicht schmeckt. Bereits vom ersten Schluck an hat es mich jedoch überrascht. Der Geschmack ist etwas Zitronig, fruchtig, aber nicht unangenehm. Das Pulver mit dem Extrakt der Mariendistel lässt sich gut trinken. Leider sind die Zeiten an denen Mama das Pulver trinken sollte manchmal schwer in den Alltag zu integrieren.

Für wen ist das Produkt geeignet? Bevor man überlegt das Stillen sein zu lassen, kann man wirklich das Geld investieren und den Weg mit piùlatte plus probieren. Es hilft jedoch nicht nach ein paar Anwendungen bereits zu sagen: “Hilft nicht”. Die Einnahmedauer sollte in etwa drei bis vier Wochen betragen, um eine aussagekräftige Beurteilung zu fällen.

Mich persönlich hat es sehr gut in meiner Stillzeit unterstützt. Nun wünsche ich allen stillenden Mamas dort draußen, eine wunderschöne Stillzeit. Genießt es, sie werden so schnell groß.

 

 

 

Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

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6 comments

  1. Super! Ich würde mich riesig freuen das Pulver ausprobieren zu dürfen! Mein Schatz ist genau 4 Monate alt, bisher hat alles gut geklappt aber im Moment nimmt die Milchmenge auch bei mir ab. Und nachdem das Stillen bei meinem ersten Sohn leider überhaupt nicht funktioniert hat, wünsche ich mir sehr dass ich den zweiten Schatz ein Jahr lang stillen kann. Liebe Grüße

  2. Ich würde mich auch sehr über ein Probierpaket freuen. Habe schon eine “Stillkrise” inklusive ständigem Wiegen und panischer Anrufe bei meiner Hebamme hinter mir. Hoffe, dass ich meine Maus noch lange weiter stillen kann!

  3. Es wäre total schön, dieses Paket auszuprobieren. Es klingt sehr vielversprechend. Klein Pepe würde sich bestimmt über mehr Futter freuen…

  4. Ich stille auch eine nimmersatte raupe! Würde ein testpaket nehmen.

    Übrigens wird es diese Zeiten immer geben….Gerade mit vier Monaten hier… cluster feeding.
    anstrengend, aber anscheinend nötig für Babys Wohlbefinden.

  5. Das kommt ja genau zur richtigen Zeit. Würde das Pulver wirklich gerne testen und es wäre toll, wenn es funktioniert und ich nicht immer beifüttern müsste. Mein kleiner Mann ist jetzt 7 Wochen alt ich habe also noch einige Zeit vor mir 🙂

    1. Das kommt ja genau zur richtigen Zeit. Würde das Pulver wirklich gerne testen und es wäre toll, wenn es funktioniert und ich nicht immer beifüttern müsste.

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