Unser morgendliches Ritual: „Wo ist denn das Pipi hin?“

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Mein Sohn geht mit immer größeren Schritten auf die Drei zu. Im August wird er zwei einhalb. Mit diesem Alter kündigen sich erneut Fragen an: Schnuller abgewöhnen, trocken werden und so manch andere knifflige Situation, die erst einmal gemeistert werden muss. So knifflig und notwendig diese Themen auch sein mögen, ich mache mir mit dem Zeitpunkt keinen Stress.

Gerade nicht jetzt, wo wir uns perfekt eingespielt haben. Wir sind ein Team geworden, das sich jeden Tag großen Herausforderungen stellt. Jeder Tag gleicht einer neuen spannenden Entdeckungsreise: Viele Fragen, viele Wege und am Ende des Tages so viele Antworten, die nach der Arbeit dem stolzen Papa erzählt werden. Samuel ist ein ganz normal entwickelter Junge, der sich natürlich bereits mit der Toilette und dem was dahinter steckt, beschäftigt. Vor einiger Zeit stand ein ganzer Tag im Sinne des Pipis.

Unser morgendliches Ritual …

Meistens stehe ich eine Halbe bis Stunde vor Samuel auf. Ich brauche diese Ruhe, um für mich in den Tag zu kommen: Checke meine Mails, beginne mit Beiträgen, trinke meine erste Tasse Kaffee und erfreue mich an der Ruhe. Irgendwann kommt er gegen halb zehn ganz verschlafen ins Wohnzimmer gelaufen um mich zurück ins Bett zu holen. Dort wird gekuschelt. Der Tag besprochen und überlegt, was wir zum Frühstück essen wollen.

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Doch bevor wir uns an den leckeren, gut gedeckten Frühstückstisch setzen um den Tag mit einem leckeren Essen begrüßen zu können muss erst einmal Samuels Windel auf dem Wickeltisch erneuert werden. Jeden Morgen beginnt dies mit einem kleinen Kampf, denn wer lässt schon gerne am frühen Morgen die warmen Hosen runter? Sicherlich kein Junge mit einem gewaltigen Trotzkopf, dessen Magen Bände spricht.

Mit einer Frage kriege ich ihn dann doch aber immer auf den Wickeltisch: „Wollen wir mal schauen, wie viel Pipi Du die Nacht gemacht hast?“ In so einem kleinen Zweijährigen steckt ja nicht nur der Trotzkopf, sondern auch der große Entdeckergeist eines genialen Wissenschaftlers. Schon jetzt interessiert er sich mehr für all die Dinge, die irgendwo verschwinden, als das neuste Buch auf dem Bücherregal.

Unser Morgen ist gerettet. Warum? Weil in letzter Zeit das „Pipi von Samuel einfach verschwunden ist“ wie kann das sein?

„Mama, wo ist denn das Pipi hin?“

Genau dieser Frage gehen wir für Euch und natürlich auch uns in wenigen Wochen genauer auf den Grund, denn wir durften die neue Pampers Baby-Dry testen. Die neuen Windeln von Pampers mit den drei absorbierenden Kanälen. Was das bedeutet und warum wir zu Hause darüber richtig happy sind, erfahrt ihr ganz bald auf meinem Blog, oder könnt ihr Euch schon denken, wo das ganze Pipi hin ist? …

 

Eure Alina!

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Dieser Beitrag entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit Pampers. Meine Meinung wird davon nicht beeinflusst! 

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Alina

Bloggerin bei Liebling, ich blogge - jetzt!
Hier schreibt Alina, Mama von zwei Kindern, 28 Jahre jung und wohnhaft am Stadtrand von Köln. Meine Leidenschaft gilt dem Schreiben, Reisen und Leben in meiner kleinen Familie.
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Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

2 comments

    1. Liebes Lenchen,

      er geht meistens so um acht ins Bett. Er schläft einfach gern – glaube das hat er von mir 🙂

      Liebste Grüße zurück, deine Alina!

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