Vom Leben und Begehren.

Meine 5 Freitagslieblinge in Bildern!

Eine Woche voller Höhen und Tiefen liegt hinter mir. In meinen 5 Freitagslieblingen, nach einer Idee der bezaubernden Berlin Mitte Mom, möchte ich Euch gerne meine besonderen Momente der Woche zeigen. Es ist viel passiert, zumindest kommt es mir so vor: Aber eigentlich sind in der Realität die Tage recht schnell, sehr intensiv, aber wenig spektakulär an uns vorbei gezogen. Ich bin aktuell in der 32 Schwangerschaftswoche. Dieses Wochenende ist mein letztes Arbeitswochenende. Anschließend werde ich in meinen wohlverdienten Mutterschutz einkehren. Und wisst ihr was? Das Gefühl ist richtig geil! Entschuldige, dass ich es so ausdrücke, aber ernsthaft ich kann nicht mehr! Wenn man meine Kugel sieht und sich dabei noch vorstellt, wie ich vor einer alten Dame knie und ihr versuche die Schuhe zu -zu binden, weiß man in der Vorstellung bereits nicht mehr, wer von uns beiden mehr Hilfe benötigt.

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Zum lesen kam ich nicht, deswegen ist diese Woche der Mutterschutz mein Buch des Lebens!

In meinen Augen hat eine schwangere Frau über der 30igsten Woche nichts mehr auf einer Station im Krankenhaus zu suchen. Es ist ein Unding sie voll mitarbeiten zu lassen, aber gut – der Mutterschutz ruft und damit meine Begeisterung für die kleine Auszeit zwischendurch. Die habe ich mir morgens nämlich fleißig gegönnt. Während Samuel seinem freien Spiel nachging, habe ich mich noch mal hingesetzt und ein zweites Frühstück zu mir genommen. Eine leckere Tasse Tee mit einem saftigen Schwarzbrot gespickt mit ein paar Blogeinträgen, der lieben Kollegen. Ein perfekter Morgen und mein Lieblingsessen die gesamte Woche über. Es geht einfach nicht mehr viel rein, umso schöner, dass ich eine leckere Kleinigkeit für zwischendurch gefunden habe.

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Mein Lieblingsessen diese Woche!

Als ich gerade dabei war, meine Schreibtischecke zu gestalten inspirierte mich nebenbei ein Beitrag sehr: Auf Sonea Sonnenschein ging es um das Gefühl, wenn mal die Luft raus ist. Katharina hat mich mit diesem Text mitten ins Herz getroffen, denn genau SO geht es wohl jedem Mal. Ihre ehrlichen Worte berührten mich noch im Nachklang, denn das, was sie beschreibt ist echt und der Leser spürt dieses Gefühl in jeder ihrer Zeile! Wirklich lesenswert!

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Inspiriert durch Sonea Sonnenschein!

Mein Lieblingsmoment diese Woche mit meinem geliebten Sohn war ein Ausflug in den Kölner Zoo. Samuel und ich waren diese Woche nicht die besten Freunde. Er hat es zurzeit raus meine Nerven bis ins kleinste Mark zu strapazieren. So ging er diese Woche einfach seinen Weg und ich wohl oder übel hinterher. Überall hinterließ er kleine Aufgaben für mich, räumte hier etwas auf, wollte da das Baby sein oder ließ partout nicht zu, dass ich ihm seine volle Hose sauber machen durfte, obwohl bereits alles an den Ecken herausquirlte. Nach vielen verzweifelten Ausrufen und Weinausbrüchen meinerseits verbrachten wir einen sorgenfreien Tag im Kölner Zoo!

Trotzphase, Kleinkind, Sohn und Mutter
Ein Tag im Kölner Zoo, als mein Lieblingsmoment mit meinem Sohn!

Mein persönlicher Lieblingsmoment bestand im Nichtstun! Ich durfte, während meine Mutter auf meinen kleinen Motzmann aufpasste, einfach die Seele im heimischen Pool baumeln lassen. Nebenbei schloss ich meine Augen auf der Luftmatratze UND tat einfach mal rein GAR NICHTS! Der perfekte Moment in meiner ereignisreichen Woche!

Mama Auszeit, Auszeit, mitten im Leben, Pool
Mein Lieblingsmoment!

Das waren meine 5 Lieblinge diese Woche und was waren eure?

Eure Alina!

Alina
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Alina

Bloggerin bei Liebling, ich blogge - jetzt!
Hier schreibt Alina, Mama von zwei Kindern, 28 Jahre jung und wohnhaft am Stadtrand von Köln. Meine Leidenschaft gilt dem Schreiben, Reisen und Leben in meiner kleinen Familie.
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Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

3 comments

    1. Immer wieder gerne! Du bist einfach toll und da kann ich nichts anderes finden als lobende Worte.
      Liebste Grüße

  1. Hey Alina,

    Ich ziehe meine imaginären Hut vor dir (warum trage ich eigentlich nie mal nen Hut?!), dass du immer noch arbeiten gehst und das auch schaffst. Ich war damals so unendlich froh über das Beschäftigungsverbot. Jede Mama die bis zum Schluss arbeitet bewundere ich zu tiefst. Besonders bei so einem Knochenjob wie du ihn hast. Da hast du dir den Pool redlich verdient 😉

    Viele liebe Grüße,

    Sarah

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