Unser Wochenende in Bildern 20./21. Februar 2016

Haushalt, Familie, wohnen als Familie
Unser Wochenede in Bildern
Unser Wochenede in Bildern

Arbeit, Liebe und das ganz große Glück

Ich schaffe es endlich wieder euch ein Wochenende in Bildern von uns zu präsentieren. Das freut mich riesig. Es ist wieder eins dieser Wochenenden an denen ich Arbeiten musste. Es gibt nicht viele Bilder, aber trotzdem einen schönen Einblick in unser Wochenende. Ich möchte die Zeit meiner Schwangerschaft intensiv festhalten. Aus diesem Grund werde ich von nun an ich hoffe häufiger an Susannes Wochenende in Bildern mitmachen. Der einzige Grund warum ich es so oft nicht schaffe sind meine Dienste am Wochenende, aber wie ihr heute seht – das Eis ist gebrochen.

Samstagmorgen in Köln
Samstagmorgen in Köln

Der Samstagmorgen begann für meinen Geschmack viel zu früh. Um fünf Uhr klingelte der Wecker. Ich musste gleich ins Bad: Duschen, schminken und mich anziehen.

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Punkt fünf vor sechs fuhr ich mit meinem Rad vor der Arbeit vor.

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Um viertel nach zwei Mittags saß ich dann endlich wieder auf meinem Rad Richtung zu Hause. Der Dienst war einfach nur anstrengend. Die Besetzung schlecht und die Patienten fordernd. In der Nacht würde ich genau wissen, wie anstrengend der Dienst wirklich für mich war.

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Zu Hause angekommen wurde gespielt, gesungen und gelacht. Endlich war ich wieder im Kreis der Menschen, die mich schätzen und lieben. Ich kochte schnell etwas für uns. Der Mini versorgte in der Zwischenzeit all seine Tiere mit diversen Leckereien.

Was gabs Freitag

Es gab Kartoffel-Auflauf mit Parmaschinken und Gemüse. Für mich leider ohne Parmaschinken. Im Gegenzug roch die Wohnung sehr gut für mich.

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Im Anschluss brauchte ich dringend einen Kaffee. Wir gingen alle zusammen, dick eingepackt, vor die Tür. Der Mini Mann durfte mit seinem Laufrad die Straße unsicher machen. Mama bekam ihren Kaffee. Am Ende waren alle glücklich.

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Zu Hause bereitete der Papa das Abendessen vor. Mini und ich tobten uns mit seinen Spielsachen aus. Der kleine Mann war noch so aufgeregt von dem langen Spaziergang, dass er alles raus riss. Am Ende lasen wir sein neues Buch: Ich bin der kleine Hund.

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Am Ende des Abends brachte der Papa den Mini ins Bett. Bei mir kündigten sich schon so leichte, unangenehme Bauchschmerzen an. Gott sei Dank hatte der Papa so viel Verständnis und brachte für mich den kleinen Mann ins Bett. Auf der Couch blieb ich mit meinen lieben Freunden zurück. Kurze Zeit nachdem Papa mit Mini ins Bett verschwand, schlief auch ich selig auf der Couch ein.

Sonntag

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Am Sonntagmorgen ging es für mich wieder früh los. Leider etwas später, als üblich da ich so starke Bauchschmerzen am Sonntagmorgen hatte, das ich etwas länger liegen bleiben musste. Ich rief auf der Arbeit an um Bescheid zu sagen, dass ich eine halbe Stunde später kommen würde. Tja so ist das, wenn man schwanger acht Stunden durch die Gegend schuftet.

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Ich schaffte es trotzdem auf die Arbeit. Der Dienst war ein bisschen besser und dennoch war ich anschließend wirklich, richtig, richtig platt. Ständig auf den Beinen sein ist einfach verdammt anstrengend, wenn man schwanger ist.

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Umso schöner, dass es für mich nach diesem Dienst ins Bergische zu Oma und Opa ging. Mit der Bahn fuhr ich zu meinen Lieben und war just in diesem Moment so entspannt, wie die letzten zwei Monate nicht mehr. Mein Buch ist eine absolute Lesempfehlung und riet mir direkt zu mehr Bewusstsein und Achtsamkeit.

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Mit meinen Lieben ging es eine ganze Weile raus auf den Spielplatz. Mini hatte große Freude. Ich genoss die Zeit mit dem Mann, nach unserem Spaziergang sollte es eine riesen Überraschung für mich geben.

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Die leckersten Törtchen der Welt. Die berühmten Marzipan Törtchen aus der Konditorei Klüppelberg in Köln Kalk retteten meinen Sonntag. Nach diesem leckeren Törtchen ging es für uns auch schnell nach Hause.

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Zu Hause angekommen machten wir gemeinsam den Mini Bett fertig, aßen noch etwas gemeinsam zum Abendbrot und hatten uns lieb. Der Mini gab dem Baby den ersten Kuss und bescherte mir damit mein zweites Highlight an diesem wunderschönen Sonntag. Papa brachte den kleinen Mann anschließend ins Bett. Beide sah man nicht mehr wieder. Eigentlich wollte ich unbedingt den Tatort schauen schlief aber auch wieder recht schnell auf der Couch ein. Gegen 24 Uhr fand dann auch ich den Weg in unser wunderschönes Bett. Ich kuschelte mich ganz nah an meinen allergrößten Schatz heran und wusste wieder einmal, welch großes Glück ich im Leben gefunden hatte.

Das war unser Wochenende in Bildern. Noch mehr wunderschöne Wochenenden findet ihr auf Geborgen wachsen. Ich wünsche euch viel Spaß beim stöbern.

Eure Alina!

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Alina

Bloggerin bei Liebling, ich blogge - jetzt!
Hier schreibt Alina, Mama von zwei Kindern, 28 Jahre jung und wohnhaft am Stadtrand von Köln. Meine Leidenschaft gilt dem Schreiben, Reisen und Leben in meiner kleinen Familie.
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Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

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