Mama möchte schlafen | „Seit ich Kinder habe weiß ich erst wie wichtig schlafen ist“

Wie Mama in einen guten Schlaf für sich findet, trotz wenig Stunden!

Werbung | Seit ich eigene Kinder habe, weiß ich, was Schlaf für meinen Alltag bedeutet und wie wichtig guter Schlaf für mich und meinen Alltag ist. Ich erinnere mich noch an eine Zeit, in der ich mich abends hingelegt habe und morgens wieder aufgestanden bin. Damals bin ich noch keine Mutter gewesen. Kannte die Bedeutung von Schlaf nicht.

Ich legte mich hin und schlief. Kam ich mal nicht zum Schlafen, holte ich diesen eben irgendwann am Tag nach der Arbeit nach. Ich schlief, wann ich müde war. Dann wann Zeit und Lust zum Schlafen war.

Heute ist das anders. Wir, Mama und Papa schlafen wenig. Oft wachen die Kinder nachts auf und reißen uns mitten aus der Tiefenschlafphase. Meiner Meinung nach haben wir seit fast vier Jahren nicht mehr richtig durchgeschlafen.

In der Schwangerschaft fing es bereits an. Im ersten Lebensjahr von unserem Erstgeborenen ist ohnehin ständig etwas gewesen und auch danach gab es immer mal wieder die ein oder andere Krankheit, die uns am Durchschlafen gehindert hat.

Seit wir zwei Kinder haben, ist an Schlaf endgültig nicht mehr zu denken. Geht es dem einen Kind gut, geht es dem anderen schlecht. Sie wechseln sich ab.

Wie bleiben Mama und Papa so fit, dass sie einen Alltag mit zwei Kindern und Beruf bewältigt bekommen?

Meine einfache Antwort auf diese schwierige Frage? In der Zeit in der Mama und Papa schlafen können, müssen sie verdammt gut schlafen, um das restliche Schlafdefizit auszugleichen.

Seit ich herausgefunden habe, wie wichtig guter Schlaf für mich persönlich ist, um als Mutter ausgeglichen und als Mensch fit zu sein, habe ich in meinem Leben ein paar Dinge geändert.

Meine Tipps für erholsamen Schlaf:

  • Früh ins Bett gehen. Ich persönlich mag meine Schlafenszeit ab ca. 10 Uhr.
  • Immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen. Ein gleichbleibender Rhythmus ist Goldwert.
  • Kein Fernsehen vor dem Zubettgehen schauen oder durch Medien berieseln lassen, da dies einen unruhigen Schlaf begünstigen kann.
  • Ein Abendritual für sich schaffen. Vielleicht gefällt Dir ein heißes Bad, ein Tee oder ein gutes Buch als persönliches Abendprogramm. Abschalten ist hier die Devise.
  • Angenehme Raumtemperatur. Zum Schlafen empfiehlt sich eine Zimmertemperatur von 18 Grad.
  • Eine gute Matratze, dass sich optimal mit einem guten Bett abstimmt.

Was bedeutet eigentlich „gute Matratze“?

Eine gute Matratze passt sich der S-Form der Wirbelsäule in Rückenlage an. Bei einem Seitenschläfer müssen Rücken und Schulter so weit in die Matratze einsinken, dass sich zwischen Halswirbelsäule und Steißbein eine gerade Linie bildet.

Zum anderen wirken sich bei dicken Matratzen das Lattenroste weniger auf die Schlafqualität aus. Wohingegen bei dünnen Matratzen mehr darauf zu achten ist ein stabiles Lattenrost zu kaufen.

Bei einem Boxspringbett und dem damit verbundenen cleveren Schlafsystem habt ihr alles in einem. Ein Grund, weshalb ich seit geraumer Zeit auf ein solches Bett hin spare.

Warum heißt es Boxsprinbett?

„Das Wort „Box“ wird mit „Kasten“ übersetzt und „Spring“ heißt in diesem Zusammenhang „Feder“. Zusammengenommen ergibt sich also die Übersetzung „Federkasten“, welches auf den für Boxspringbetten charakteristischen Unterbau mit elastischen Federn bezieht.“

Quelle Bettzeit Magazin

Der Aufbau gliedert sich wie folgt:

  • Untergestell
  • Matratze
  • Topper

Das Untergestell ist dabei der wichtigste Part des Bettes, denn in der Box mit dem Rahmen aus Holz oder Metall befindet sich ein Inhalt aus Bonell- oder Tonnentaschenfedern, der die Ursache für das perfekte Liegegefühl darstellt.

Die Matratze, die sich dieser Box anschließt, wird also nicht von einem Lattenrost, sondern von sich frei bewegenden Federn getragen.

Die Matratze bildet die zweite Schicht des Boxspringbettes. Sie dient als Unterstützung für unseren Körper und sollte sich, wie weiter vorne beschrieben, an den Körper anpassen. Ich persönlich liege auf einer Kaltschaummatratze mit 7 Zonen. Unter anderem gibt es aber noch Latex Matratzen oder Visko-Schaum Matratzen und Taschenfederkern Matratze, die oft auch bis zu 7 Zonen hat, um jede Körperregion zu unterstützen

Als letztes Element gliedert sich der sogenannte Topper an die anderen zwei Elemente an und bildet meiner Meinung nach, den runden Abschluss. Ein Topper ist eine etwas dickere Matratzenauflage, die meiner Meinung nach zu einem wirklich wunderbaren Schlafgefühl einlädt. Hier gibt es die Wahl zwischen Visko- oder Kaltschaum Topper.

Für mich zählt ein Boxspringbett zu einem erholsamen Schlaf, da ich finde, dass sich das Schlaferlebnis, der Liegekomfort und die Erholung auf solch einem Bett ganz anders anfühlt, als auf herkömmlichen Betten. Wir haben bereits mit einer neuen Matratze und einem Topper aufgerüstet und ich muss sagen, ja es schläft sich wesentlich bequemer.

Mein Fazit

Ich empfinde meinen persönlichen Schlaf als intensiver, fester und erholsamer. Ich bin wesentlicher entspannter, mein Rücken ist entlastet bzw. ich spüre ihn nicht mehr über den Tag. Selbst wenn ich ab und an mal später ins Bett gehe, ist der Schlaf, den ich bekomme, erholsam und das tut gut. So, so gut! Aus diesem Grund wollte ich Euch dieses Thema vorstellen, denn ich finde, erholsamer Schlaf ist so wichtig und er zahlt sich aus. Nicht nur für uns selbst.

Habt ihr schon einmal über ein Boxspringbett nachgedacht, oder ist diese Art des Kastensystems nichts für Euch? Hier findet ihr die TOP 15 Boxspringbetten.

Vielleicht habt ihr darüber hinaus Freude oder erhaltet eine kleine Inspiration wie ihr euren Abend, für Euch etwas entspannter gestalten könnt. Ich wünsche euch in jedem Fall von Herzen eine entspannte Nachtruhe.

 

Schlaft schön, eure Alina!

 

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