Die wohl häufigste Begleiterscheinung einer Schwangerschaft … – Tipps und Tricks für eine angenehme Schwangerschaft ohne lästiges Sodbrennen

Werbung
Eltern sein und Paar bleiben - die wohl größte Herausforderung?

Es ist noch überhaupt nicht so lange her, dass ich mit meiner kleinen Kugel durch die Gegend gewatschelt bin. Eine wunderschöne, wie auch anstrengende Zeit, denn unter einer Begleiterscheinung litt ich in meinen beiden Schwangerschaften sehr. Sodbrennen. Unangenehme Säure, die sich unmittelbar, nachdem Essen die Speiseröhre hinauf schleicht, um letztendlich zu einem schmerzhaften Aufstoßen zu führen.

Oft hatte ich es so oft, dass ich im Sitzen schlafen musste, da mein Hals bereits so sehr brannte, dass ich kein weiteres Aufstoßen mehr verkraftet hätte. Alle Tipps und Tricks halfen mir persönlich nicht.

Die bekanntesten Hausmittel

  • Langsam eine Hand voll Mandeln essen
  • Kamillen Tee
  • Saft einer rohen Kartoffel
  • Nicht zu spät abends essen
  • Nicht mit vollem Magen ins Bett
  • Stilles Wasser
  • Bewusst essen. Bewusst genießen.
  • Checkliste

Doch nicht nur Schwangere leiden häufig an diesen Beschwerden. Auch andere Menschen mit dem sogenannten Reflux müssen sich immer wieder mit unangenehmen Sodbrennen rumschlagen. Hierbei sind die Symptome, die sich in dem Aufstoßen von Magensäure wieder spiegeln leider nicht nach zehn Monaten Geschichte.

Der “Reflux Tracker”

Mal abgesehen davon, dass ich mein Sodbrennen nie in den Griff bekommen habe, obwohl ich alle “gefährlichen” Speisen so gut wie weggelassen habe. Ich konnte einfach nie ausmachen, wo genau die Ursache am ehesten begraben liegt. Der Reflux Tracker von gotomo hätte mir sicherlich die ein oder andere schmerzhafte Minute erspart. Eine App, die dich auf simple Weise im Alltag unterstützt. Dein persönlicher Assistent sozusagen. Hier können alle Beobachtungen, Symptome, Beschwerden detailliert  und einfach über den Tag verteilt eingetragen werden, um letztendlich die Beschwerden zu minimieren.

In wenigen Sekunden können morgens und abends in nur 30 Sekunden alle wichtigen Details abgespeichert werden. Ich hätte mir in beiden Schwangerschaften gewünscht, dass ich diese kostenfreie App auf dem Handy gehabt hätte. Leider war es mir nie möglich per Hand eine so detaillierte  Aufstellung zu erzielen, dass ich mein Sodbrennen auf ein Minimum reduzieren konnte. Die App, die es im Google Play Store, als auch im Apple Store kostenfrei zu erwerben gibt, hilft dabei die Symptome einfacher zu beobachten und sie damit eventuell besser in den Griff zu bekommen.

Ein Versuch ist es Wert, findet ihr nicht auch? Leidet ihr auch so unter Sodbrennen in der Schwangerschaft oder kennt es noch aus vergangenen? Habt ihr ergänzende Tipps oder hilfreiche Empfehlungen?

Eure Alina

Schön, dass Du da warst! Sehen wir uns bald wieder?

Das könnte dir gefallen ...

7 comments

  1. Liebe Alina,

    glücklicherweise blieb ich von den meisten Beschwerden entfernt – aber dennoch Danke für die Tipps, denn man weiß ja auch nie, wem man mit dem Link zu Deinem Beitrag mal helfen könnte!

    Alles Liebe
    Jana

  2. Oh ich hatte Sodbrennen ab gefühlt dem zweiten Monat durchgängig und nichts half… dazu die Diabetes durch die dann Milch und so wegfielen…. ich hab gefühlte Wochen im Sitzen geschlafen….dafür war mir nur zweimal so richtig schlecht.

    Und auch wenn ich tief in den Topf der Problemchen (Diabetes, Sodbrennen, Rücken kaputt und dadurch direkt Schmerzen, Nirenstau und und und) gegriffen hatte, ich war sooooo gerne schwanger….

  3. Ich bin soooo froh, dass dieser Kelch in beiden SS an mir vorbei ging. Die Übelkeit am Anfang hat mir schon gereicht. Aber sollte ich irgendwann mal Sodbrennen haben, versuche ich deine Tipps auf jeden Fall. Liebste Grüße

  4. Also vom Sodbrennen kann ich auch ein Lied singen – und leider ist mir das bis heute (auch 8 Jahre nach der ersten Schwangerschaft) geblieben. So wie auch einige andere ziemlich blöde Begleiterscheinungen ?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.